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  • jeden 1. Mittwoch im Monat: Trio Variety mit Alain Blairman (dr), Olaf Schönborn (sax) und Mario Fadani (b)
  • jeden ersten Sonntag im Monat Limbus[Club]
  • Freitags und Samstags hochwertige Live-Konzerte
  • Das Jazzhaus ist nur zu den angekündigten Terminen (siehe unten) geöffnet.
Fr 22.07.2016
21:00 Uhr
Cubus Maximus
Cubus Maximus
Jeder Würfel besitzt Kanten!
Das Würzburger Quartett hat sich der instrumentalen Underground Musik verschrieben.
Prolog:
Man drehe das Rad der Zeit zurück in die späten 60er Jahre, als die Lichtgestalt Rolf- Ulrich Kaiser in der deutschen Musikszene auftauchte und mit den Labeln Pilz oder Ohr für frischen Wind in der verstaubten Musikszene sorgte.
Rolf-Ulrich Kaiser hätte Cubus Maximus geliebt und ihnen sofort einen Plattenvertrag angeboten!
Das Lustprinzip: Die vier Musiker spielen eine offene, grenzenlose Musik, die im Spannungsbogen zwischen Rock und Jazz lebt und gedeiht.
Offene Ohren werden eine wunderbare Klangwelt entdecken und sich dem virtuosen Spiel der Musiker hingeben können. Eine traumhafte Reise - lustvoll – individuell – spannend – energisch – magisch.
Ein kaleidoskopischer Spiegel ihrer musikalischen Seelen.
Epilog:
Instrumentale, virtuose Kraut Jazz Rock Groove Underground Musik für neugierige Ohren!




Fr 29.07.2016
21:00 Uhr
Brigithe & Taxi Bleu
Chanson francaise, Bar, Jazz & Tango –
„Sensationnelle… Naturelle…. Passionnée!“ – sie versprüht Esprit und schafft es immer wieder, dass der vielzitierte Funke überspringt.
Brigithe -voc.
Oli Taupp - Piano
Christian Spohn - Bass




Mo 01.08.2016
00:00 Uhr
Sommerpause
Liebe Freunde, im August haben wir Sommerpause. Wir freuen uns sehr, wenn wir uns ab September gesund und erholt wieder sehen.
Alles Gute



Do 01.09.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio.
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



So 04.09.2016
20:00 Uhr
LimbusClub


Mi 07.09.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Do 15.09.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 16.09.2016
21:00 Uhr
Tobias Langguth Trio
Tobias Langguth - Gitarre
Johannes Schaedlich - Bass
Dirik Schilgen - Schlagzeug



Sa 24.09.2016
21:00 Uhr
HABERECHT 4
HABERECHT 4 - Das in dieser Form seit 2013 bestehende Modern Jazz Quartett um Kerstin Haberecht mit
Nicolas Hering (p),
Bastian Weinig (b)
und Mathis Grossmann (dr)
widmet sich hauptsächlich den schnörkellosen Eigenkompositionen der Saxofonistin.
Beeinflusst durch zahlreiche musikalische Vorbilder übersetzt sie in ihren Kompositionen prägende Erlebnisse, außergewöhnliche Atmosphären oder kleine assoziative Details in ihre eigene musikalische Sprache.
Dabei bereitet es ihr große Freude, sowohl die sanfte, sangliche als auch die energisch, perkussive Seite ihres Sounds zu präsentieren. Unterstützt wird sie hierbei von einer Rhythmusgruppe, die mit ihren verschieden Charakteren maßgeblich den Gesamtklang von HABERECHT 4 beeinflusst.



Fr 30.09.2016
21:00 Uhr
TeGeVe
TEGEVÉ, das Trio à Grande Vitesse in der Besetzung Querflöte, Gitarre, Gitarre spielt hochvirtuosen Akustik-Jazz mit Einflüssen aus Flamenco, Balkan, Latin und Tango. Inspiriert von Vorbildern wie John McLaughlin, Paco de Lucia, Al di Meola, Astor Piazzolla und vielen mehr, nimmt das Trio mit seinen Eigenkompositionen das Publikum mit auf eine rasante Reise durch packende Rhythmen, fesselnde Improvisationen, atemberaubende Läufe und lyrische Momente. Die drei Profimusiker präsentieren mit leidenschaftlicher Expressivität und mitreißender Spielfreude Flamenco-Jazz vom Feinsten.
Cathrin Ambach, Querflöte,
"holt die wilden Jungs im H o c h g e s c h w i n d i g k e i t s - rausch besänftigend zurück.” “Ihre Querflöte ist Poesie und Melancholie inmitten des unbändigen und leidenschaftlichen Spiels der beiden Gitarren“
Jochen Seiterle, Gitarre
“der schon mit einer Gitarre in der Hand zur Welt gekommen sein muss“, liebt den Bruch, “ein Punker, ein Verrückter, der zufällig in einem geordneten Ensemble spielt“. “Vergeblich sucht man die Grenzen zwischen Instrument und Musiker - Seiterle IST seine Gitarre, in jeder Faser seines Körpers drückt sich seine Musik aus und um keinen Spaß verlegen, holt er das Äußerste aus seinem Instrument heraus.“
Joachim Sum, Gitarre, Sitar
"Meister der virtuosen Schlagfertigkeit und Komponist der meisten Stücke von TEGEVÉ, rast gerne hochtourig über das Griffbrett.” “Ein bescheidener Virtuose an den Saiten, der den Schnellzug TGV durch sämtliche Tonlandschaften steuert.“



Sa 01.10.2016
21:00 Uhr
Melody Rythm & Tab
OLAF SCHÖNBORN studierte Musik an der Musikhochschule Mannheim und der Arizona State University (USA). Seine neueste CD mit der Band JazzXchange wurde 2009 auf dem legendären Label BLUE NOTE veröffentlicht. Weitere CDs erschienen u.a. mit seiner Gruppe Olaf Schönborn’s Q4, der Fusiongruppe Fridge People und dem Fritz Münzer Tentet. Mit seinem Quartett Modern Walkin‘ und der Rainer Tempel Big Band nahm er bereits je drei CDs auf. Im Jahr 2000 gründete er zusammen mit Thomas Siffling und Fritz Münzer das Plattenlabel JAZZ’n’ARTS RECORDS und Rodenstein Records.
Auftritte u.a. beim Montreux Jazz Festival, North Sea Jazz Festival , Leipziger Jazz Festival, Deutsches Jazz Festival Frankfurt, Jazz Festival Toulon (F), Szeged Jazz Festival (Ungarn), Edinburgh Festival (Schottland).
Der legendäre Drummer ALLEN BLAIRMAN wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Vor kurzem feierte er sein 50-jähriges (!) Bühnenjubiläum – und er swingt mehr denn je! Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `who‘s who` des Modern Jazz: So spielte er bereits u.a. mit: George Benson, Charles Mingus, Slide Hampton, Dexter Gordon, Chet Baker Ron Carter, Joe Henderson, Charlie, Haden, Lee Konitz, Archie Shepp, Albert Ayler, Mal Waldron, Roland "Rahsaan" Kirk, Leslie”Bubba” Gains (Tapdance) etc... aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger, Birelli Lagrene und Albert Mangelsdorff. Mit Karl Berger kam er erstmals nach Europa, wo er dann 1971 „hängen blieb“. Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa, Südamerika und Japan.
KURT ALBERT ist einer der führenden deutschen Steptänzer mit 20 jähriger Erfahrung im internationalen Showgeschäft.Er begann seine Kariere mit Jazz-gGitarre und Schlagzeugstudien (Allen Blairman) und hatte dann das Glück von einigen der autentischen Meistern des amerikanischen “Jazz Tap” den Steptanz zu errlernen (Carnell Lyons, Brenda Bufalino, Buster Brown, ua). Das Duo “Tap and Tray”(mit Tanzpartner Klaus Bleis) ist Deutschlands bekannteter Steptanz-Act mit weltweiten Auftritten auf internationalen Festivals unter anderem in New York, Boston, Chicago ,Los Angeles Moskau und Paris . Neben dem Showbussines gilt seine Begeisterung der Jazz Improvisation, die ihn nach 28 Jahren wieder zu seinen Wurzeln und damit dem Trio mit Blairman und Schönborn zurückbrachten.



So 02.10.2016
20:00 Uhr
LimbusClub


Mi 05.10.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Do 06.10.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio.
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 07.10.2016
21:00 Uhr
Antonio Petrocca & Band


Fr 14.10.2016
21:00 Uhr
Ü 30 Jazztrio
Der Schwerpunkt des Trios liegt auf Jazz-Standards mit hohem Wiedererkennungswert, z.B. ■ The girl from Ipanema ■ All of me ■ Blue Moon u. a., sowie außergewöhnlichen Jazz-Arrangements ■ Waltz for Debby ■ Cheesecake ■ Joy Spring u.a., welche die Spielfreude und Virtuosität der Solisten voll zur Geltung bringen. Abgerundet wird das musikalische Programm durch ausdrucksstarke Balladen und groovige Funkstücke.



Sa 15.10.2016
21:00 Uhr
Dirty Job
Die Band aus Heidelberg spielt Rhythm & Blues und Soul Standards. Die Sängerin Tina Harrison aus Michigan USA überzeugt durch ihre kraftvolle Stimme und ausdrucksstarke Interpretation. Schlagzeug, Gitarre und Bass prägen den groovigen Charakter der Band.
voc. Tina Harrison
git. Jürgen Mauter
b. Hans Föhrenbach
dr. n.N.



Do 20.10.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 21.10.2016
20:30 Uhr
Annemarie Frank & Heidemarie Aydt
Annemarie Frank (Gesang)&
Heidemarie Aydt (Klavier)

Das Duo präsentiert ein Feuerwerk der bissigsten, frivolsten und schönsten Couplets und Chansons der zwanziger und dreißiger Jahre, von Friedrich Holländer bis Georg Kreisler.
Ob es nun um das Ausleuchten der Beziehung Frau/Mann, um menschliche Schwächen, bizarre Neigungen, spitzfindige „Boshaftigkeiten“ oder Märchen der besonderen Art geht, mindestens ein Schmunzeln kann der Zuhörer sich nicht verkneifen, daneben erklingen auch einige Jazztitel.
Annemarie Frank stand ursprünglich jahrzehntelang bei diversen Rock- und Swingbands am Mikrofon und stieß erst vor wenigen Jahren auf das Genre der deutschsprachigen Chansons und Couplets, die sie überzeugend und mit hinreißender Interpretation darzubieten weiß. Am Klavier brilliant begleitet von Heidi Aydt, die ursprünglich von der Klassik über Rockmusik kommend beim Neuen Jazz Fuss gefasst hat und seit über 30 Jahren mit zahlreichen Bands und Musikern zu hören war, so u.a. mit dem Modern Jazz Quintett CUBE, ihrem eigenen Trio, mit der Frauenjazzband FRAZZ, mit Jutta Glaser(voc), Erwin Ditzner (dr), Bernd Lömsch Lehmann (reeds) und vor allem immer wieder mit Jochen Seiterle (g), mit welchem sie gerade ein neues Projekt erarbeitet.

Seit etwa 5 Jahren treten Annemarie Frank und Heidemarie Aydt zusammen auf und haben mittlerweilen ein umfangreiches Repertoire erarbeitet.
Freuen Sie sich auf einen amüsanten, abwechslungsreichen Abend, an welchem Ihre Lachmuskeln nicht geschont werden!



Sa 22.10.2016
21:00 Uhr
FORSONICS

Chris Fischer - Trompete,
Flügelhorn Carsten Stüwe - Orgel, Keyboards
Bert Fastenrath - Gitarre
Andy Gillmann - Schlagzeug

Das „Jazz_lokal“ wurde ihnen zu klein. Andy Gillmanns neue Komposition „Liberation“ bringt es auf den Punkt: Türen auf und raus hier!
Mit zwei Platten, zahllosen Rezensionen und vielen Gigs im Rücken ging die Band in Klausur, hielte inne, reflektierte die vergangene Zeit und fokussierte sich neu. Während knapp einem Jahr „under construction“ schälten sich neben klar formulierten Zielen drei für die Band bedeutende Veränderungen heraus: Ein neuer Name, neue Kompositionen und ein neuer Trompeter / Flügelhornist. Chris Fischer, in Zukunft das Sound-Destillat der Band, ist der Neue. Sein Ton führt mit seidener Leichtigkeit zu einer Tiefe, die in den Zuhörern Bilder entstehen lässt, fast gleich einem Dejavu, einer Sequenz von Assoziationen und Erinnerungen. Keine Flucht in virtuose Toncascaden oder hastige Skalenhüpferei. Der Mann steht mit beiden Beinen auf dem Boden und erzählt Ton-Geschichten und jeder der zuhört, hört eine andere Geschichte. Das ist das irre und das ist das Außergewöhnliche dieser Band. Die Musiker und ihre Kompositionen hinterlassen Spuren, Raum und einen bleibenden Klang.
Was entsteht kann, wenn man in einem 70´ger Unimog durch Halb-Europa reist und für eine Weile im wilden spanischen Hochgebirge hängen bleibt, das spiegelt die neue Komposition von Organist Carsten Stüwe „La Luna de Gredos“. Ein vor Spielfreude berstendes Stück Musik. Eine Reminiszenz an Chic Coreas „My Spanish Heart“ oder Miles Davis „Sketches of Spain“ und natürlich an die Menschen der Sierra de Gredos. Carsten Stüwe gehört zur immer seltener gewordenen Spezies der Autodidakten. Er spielte so gut wie alle Formen von Musik, von der Hardcore Tanzmucke bis hin zu komplexen Orchesterarrangements. Als (Hand-) Bassist, Keyboarder und Organist ist er der entscheidende Link, das Bindeglied in dem Klanggebäude von FORSONICS.
Andy Gillmanns kompositorische Naivität macht den Weg frei für Stücke, die man sich in dieser entwaffnenden Schönheit erst mal trauen muss. „Wupper Fado“, „Twilight im Tal“, „Liberation“ oder „Lost“ tragen eine derart eigene Handschrift, wie sie vielleicht nur ein Drummer schreiben kann. Der Titel „Lost“ erzählt von der Niederlage, die man sich endlich eingesteht, erzählt von dem aussichtslosen Kampf, den man nie gewinnen konnte. Und von dem klaren, erleichternden Gefühl, das sich einstellt, wenn man vom Kämpfen ablässt. Die Band hat dieses ergreifende Stück neu eingespielt, weg von dem alten Rockballaden-Approach zu einem fragilen, kristallklaren und sehr reduzierten Ton. Gillmann ist Lehrbeauftragter an der „Robert Schumann Musikhochschule Düsseldorf“. Das US Magazin „Modern Drummer“ rezensierte seine letzte DVD-Publikation „Create Your Drumsolo“ überaus positiv und die weltweit bekannteste Drummer-Webseite „drummerworld.com“ widmete ihm mit Blick auf sein außergewöhnliches Besenspiel eine ausführliche Präsentation.
„Toledo“, tief im Innern Spaniens, zählt zu einer der schönsten Städte der Welt. Weitestgehend unzerstört durfte diese Stadt über viele Hundert Jahre leben und in den Menschen großartige Bilder und Eindrücke hinterlassen. Mit diesen Impressionen schrieb Bert Fastenrath die lyrisch verträumte Ballade „A night in Toledo“. Ein sehr persönliches Danke an die Zeit, die er in dieser Stadt verbracht hat. Fastenraths Engagement für den Jazz in Wuppertal spiegelt sich in vielen Facetten. Der „Friday Night Jazzclub“ (Bandfabrik - Wuppertal) geht genauso wie das „Internationale Bergische Gitarrenfestival“ (Remscheid) auf sein Konto. Neben seiner Tätigkeit als Dozent an der Musikhochschule Wuppertal und der Berg. Universität spielte er als Sideman und Leader mit allem was Rang und Namen hat.
FORSONICS gelingt es mit ihrem Klang, ihren Tönen und Improvisationen etwas sehr Menschliches, Persönliches anzustoßen, ohne dabei aufdringlich zu werden. Ihre Musik lässt Bilder entstehen voller Größe, Nähe und Tiefe. Kontemplative Momente treffen auf explosive Arrangements und kammermusikalische Raffinesse.



Fr 28.10.2016
21:00 Uhr
Orgelinferno
Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen Brauer & The Organizers) und pflegte den Funk-Jazz mit der Band Soul Station.





Sa 29.10.2016
21:00 Uhr
GALAPAGOS BIG BAND
Gegründet Mitte der 70er Jahre von Rainer Maertens, jazzt die Band rund um Heidelberg und bei Präsentationen im Ausland.
Im Laufe der Jahre hatte Galapagos das Vergnügen, bei vielen Konzerten im In- und Ausland mit international bekannten und geschätzten Jazz-Interpreten zu spielen: Emil Mangelsdorff, Bobby Burgess, Nils Landgren, Ack van Rooyen, Dusko Goykovich, Bobby Shew, Tony Lakatos, Wilson Oliveira … Kompositionen und Arrangements von Bob Mintzer, Count Basie, Dizzy Gillespie, Don Menza, Louie Bellson, Peter Herbolzheimer, Phil Collins, Sammy Nestico, Thad Jones, Tito Puente, Toshiko Akiyoshi u.v.a. gehören zum Repertoire, eine Hommage an die faszinierend vielfältige Welt des Jazz, Swing, Funk, Rock, Latin etc. etc.



Mi 02.11.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Do 03.11.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio.
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



So 06.11.2016
20:00 Uhr
LimbusClub


Do 17.11.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 18.11.2016
21:00 Uhr
IMA KYO

IMA KYO schwimmen durch die Weiten der bunt schillernden Jazz- und Pop-See.
Das Quartett an Tasten, Saiten, Trommeln und Stimme verweilt dabei manchmal am plätschernden Bächlein oder auf ruhiger See, um kurz darauf von Wildwasserströmen in neue Ideen-Gewässer mitgerissen zu werden.
Für ihre Kompositionen lassen sich IMA KYO von einer sprudelnden Gefühls-, Um- und Alltagswelt berauschen, in der Elemente des Modern Jazz und Pop mit elektronischen Soundspielereien ineinander fließen.
Was entsteht, ist träumerische Klangmalerei, gemischt mit rhythmisch-harmonischer Aufgewecktheit, und deutsche Texte, die sich mühelos mit dieser Soundkulisse vereinen.

Maria Kaulbarsch - Stimme
Winfried Rimbach-Sator - Tasten
Eduardo Sabella - Saiten
Johannes Lüttgen - Trommeln



Fr 25.11.2016
21:00 Uhr
Orgelinferno
Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen Brauer & The Organizers) und pflegte den Funk-Jazz mit der Band Soul Station.





Sa 26.11.2016
21:00 Uhr
SRH Big Band
Die SRH Bigband wurde 2002 von Rainer Maertens -dem aktuellen Bandleader - sowie MitarbeiterInnen des SRH- Konzerns -in Heidelberg gegründet.
Die Bandmitglieder rekrutierten sich anfangs nur aus Mitarbeitern der SRH –„Stiftung Rehabilitation Heidelberg“ (www.srh.de)- einem privaten bundesweiten Anbieter im Bereich Bildung, Rehabilitation, Gesundheitswesen und Innovation. In der SRH arbeiten ca. 11000 Mitarbeiter in Unternehmen an unterschiedlichen Standorten Deutschlands. Der Hauptort und Sitz der Holding befindet sich in Heidelberg. Hier probt auch die SRH Bigband.
Die SRH-Bigband ist quasi die“ musikalische Betriebsmannschaft der SRH“.
In der Band musizieren mittlerweile MitarbeiterInnen aus allen Sparten der SRH unterstützt, von einigen Gastmusikern. Für uns bedeutet SRH : Swings Really Hot …
Die in der Vergangenheit schon weit gereiste Band, mit Auftritten in ganz Deutschland, auch im Rahmen von Jazzfestivals, aber auch in Frankreich, Tschechien, Ungarn und den USA , repräsentiert den großorchestralen Jazz in der klassischen Besetzung mit 5 Saxofonen, 4 Posaunen, 6 Trompeten, einem Rhythmussatz bestehend aus Piano, Bass, Drums, Perkussion sowie Sängerin und Sänger.
Regelmäßige Proben und Workshops, geleitet von namhaften Jazzmusikern, sind ein Garant dafür, dass sich die Band mittlerweile auf hohem musikalischem Level bewegt. Vor sechs Jahren hat die Band eine vielbeachtete CD - „Good News“ – produziert, seither hat sich die SRH Bigband stetig weiter entwickelt.
Dies war auch ein Grund dafür, dass die SRH-Bigband beim 7.Bigbandfestival in Szombathely /Ungarn im September 2013, zur besten Bigband dieses Festivals gekürt worden war. Die SRH Bigband veranstaltet auch Benefiz-Konzerte. So konnten bei einem Konzert in Heidelberg im Januar über 1000,- Euro Spenden für das Hospiz Luise in Heidelberg „eingespielt“ werden.
Das Repertoire der SRH Bigband umfasst Stücke aus dem Bereich Swing, Funk und Latin. Viele Stücke hat die Band auch selbst arrangiert und bearbeitet. Die Band präsentiert sich aktuell mit einem vielfältigen und abwechslungsreichen Musikprogramm mit Stücken aus allen Genres des Jazz.
Aktuell hat die Band 40 unterschiedliche Arrangements in ihrem Programm, die sich nicht nur auf Count Basie, Sammy Nestico oder Woody Herman beschränken sondern auch relativ moderne Arrangements, z.B. von Jörg Achim Keller, Gordon Goodwin und Michael Abene, dem langjährigen Leiter der Kölner WDR-Bigband, sind mit im „musikalische Gepäck“ der SRH Bigband.



Do 01.12.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio.
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 02.12.2016
21:00 Uhr
Alexander Jung & Band


Sa 03.12.2016
21:00 Uhr
Jan Lindqvist Trio


So 04.12.2016
20:00 Uhr
LimbusClub


Mi 07.12.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Fr 09.12.2016
21:00 Uhr
Hats & Beards
Charleston, Marlene Dietrich, ‚Vom Winde verweht‘, Hosenträger und goldene Zigarettenspitzen: Das Lebensgefühl der goldenen Zwanziger transportiert Charme und Witz, durchsetzt mit einer schweren, von Whiskey getränkten Melancholie. In dieser Umgebung entsteht eine Musik, die zeitlos bitter-süß ist und an eine Vergangenheit erinnert, die viele gar nicht erlebt haben. Sie steht für neue Wege in Kunst und Gesellschaft, schafft neue Möglichkeiten des unmittelbaren Ausdrucks.
Und so führt der musikalische Weg durch die Zeit von Louis Armstrongs ‚St. James Infirmary‘ und dem ‚Royal Garden Blues‘ zu unsterblichen Klassikern wie ‚As time goes by‘ und ‚La vie en rose‘. Die Schwere mancher Melodien erinnert an die Depression der 1930er in Amerika; so mancher flotte Gassenhauer zeigt die Leichtigkeit und den Humor einer eigentlich schwer gezeichneten Generation.
Sie ist Lebensfreude, Unterhaltung und Zeitzeuge und bleibt in Herz und Bewusstsein vor allem eins: golden.

Hats & Beards sind
Johannes Stange an der Trompete,
Jörg Teichert an Gitarre, Banjo und Kazoo
und Jonathan Sell am Kontrabass.



Sa 10.12.2016
21:00 Uhr
GerdBand
gerd baier : piano & composition
Mario Fadani: bass
Dirik Schilgen : drums



Do 15.12.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 23.12.2016
21:00 Uhr
SIDESTEPS
Alle Jahre wieder -
das schon legendäre Weihnachtskonzert



Fr 30.12.2016
21:00 Uhr
Orgelinferno
Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen Brauer & The Organizers) und pflegte den Funk-Jazz mit der Band Soul Station.





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