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  • jeden 1. Mittwoch im Monat: Trio Variety mit Alain Blairman (dr), Olaf Schönborn (sax) und Mario Fadani (b)
  • jeden ersten Sonntag im Monat Limbus[Club]
  • jeden Donnerstag Session u.a. mit Musikern der Musikhochschule Mannheim, Gäste willkommen
  • Freitags und Samstags hochwertige Live-Konzerte
  • Das Jazzhaus ist nur zu den angekündigten Terminen (siehe unten) geöffnet.
Fr 26.09.2014
21:30 Uhr
The Windwalkers
Die Mannheimer Formation „The Windwalkers“ hat in diesem Jahr gleich zwei große Jazzwettbewerbe gewonnen, den Jazzopen Playground-Wettbewerb in Stuttgart sowie den Bucharest International Jazz Competition.
Nach 2 Tourneen und einem Album, steht nun das 2. Album bereit um über die Ladentheken zu gehen.
Zudem haben die Jungs kürzlich auf den Jazzopen Stuttgart für Herbie Hancok & Wayne Shorter eröffnet.

Der renommierte Jazzkritiker Hans Kumpf schrieb dazu: „Weniger zimperlich als so manch andere Band vom „Playground Baden-Württemberg“ gingen die Mannheimer „The Windwalkers“ um den kolumbianischen Perkussionisten Mario Maradei Gonzalez vor. Südamerika ließ grüßen.“

Das Ensemble besticht zum einen durch kraftvolle Grooves und mitreißende Soli und zum anderen durch eingängige, knackige Themen und Unisonoläufe. Die Rhythmusgruppe greift auf eine breite Palette an lateinamerikanischen, afrikanischen und indischen Rhythmen zurück und verbindet diese mit funky-jazzigen Sounds.

Mario Maradei Gonzalez (KOL) - Percussion & Bandleader,
Franz Eichberger - Drums,
Neophytos Stephanou (CPR) - Bass,
Les Artmann (HUN) - Piano,
Marc König - Trompete,
Fabian Schöne –Saxophon.




Mehr dazu unter www. windwalkers-music.com
Sa 27.09.2014
21:30 Uhr
SouthQuartet
Davide Petrocca und Peer Baierlein spielten schon lange im ‘Peer Baierlein Quartet’ zusammen, das Peer während seines 15-jährigen Aufenthaltes in Belgien gegründet hatte.

Nach seinem Umzug zurück nach Deutschland, haben Peer und Davide beschlossen, auch wieder ein rein deutsches Quartett aufzubauen und da beide waschechte Stuttgarter sind, fiel die Wahl mit Ull Möck und Matthias Daneck auf zwei der besten Musiker im süddeutschen Raum.

Die vier gehören zu einer neuen Generation von Jazzmusikern, die keine Vorurteile kennen, die ausschließlich Eigenkompositionen spielen, aber doch an der Tradition anknüpfen und sich gleichzeitig mit Hilfe von neuen Mitteln auf noch unbekanntes Terrain begeben. Musik, die sich gerne als ‘Jazz’ bezeichnen läßt, die sich aber auch durch Toleranz gegenüber anderer Musik auszeichnet, wobei Authenzität und unbekümmerte Kreativität im Vordergrund stehen.

Ull Möck
Geboren in Stuttgart, bekam Ull ab 10 Jahren klassischen Klavierunterricht . Ab dem siebzehnten Lebensjahr, begann er bereits professionell Unterricht zu geben. Von 1981 bis 1985 absolvierte Ull ein klassisches Klavierstudium an der Musikhochschule Heidelberg/Mannheim. Zwischen 1986 und 1989 war er als Komponist/Arrangeur/Studiomusiker tätig. Es folgten Engagements als Pianist und Korrepetitor am Staatstheater Stuttgart (u.a. “Bye bye showbiz”, “Linie 1″). 1989 gründete er seine eigene Band, das “Ull Möck Trio”. Ull Möck arbeitete mit Pearl and the Jazz’s, Charly Haigl’s Festival Band, Thomas Stabenow, Bernd Konrad, Herbert Joos, Ute Lemper, Claus Stötter, Rick Hollander, Jason Seizer, Matthias Erlewein, Joo Kraus, Ack van Rooyen und vielen, vielen anderen bekannten Jazzgrößen im In- und Ausland.

Davide Petrocca
Der italienische Kontrabassist und Schüler des legendären dänischen Bassisten Niels Henning Ørsted Pedersen, begann seine professionelle Laufbahn mitte der 90er Jahre in den Bands von Charlie Antolini und Bireli Lagrene, um nur wenig später, (von 2000 bis 2005) von dem New Yorker Pianisten Monty Alexander an der Seite von Jeff Hamilton oder Martin Drew in dessen Trio verpflichtet zu werden.
In den darauf folgenden Jahren arbeitete Petrocca als freelancer u.a auch mit Hank Jones, Cedar Walton, Martin Taylor, Bruce Barth, Randy Brecker, Thomas Clausen, Jon Faddis und Andre Ceccarelli – um nur einige zu nennen. Als Sideman tourte Petrocca bereits in jungen Jahren durch Europa, USA, Japan und Russland und trat in den renommiertesten Clubs, wie dem Ronnie Scotts in London, New Morning in Paris oder dem Monmatre in Copenhagen auf. “Davide Petrocca belongs to the World Top League of Bassplayers!”-Monty Alexander

Matthias Daneck
Der Schlagzeuger Matthias Daneck hat nach seiner Ausbildung an der Swiss Jazz School und am Konservatorium Bern mehrere Studienaufenthalte in New York bei Kenny Washington und John Riley an der Manhattan School of Music verbracht. Er ist Bandleader und Komponist bei Matthias Daneck’s N.O.W. und der “instant loop generation” und trommelt unter anderem beim Anne Czichowsky Quintett, Böhm-Huber-Daneck-Trio, “Stitches Brew” und bei der erfolgreichen “Jazz cooks”-Serie. Er hatte Engagements mit Jazzgrössen wie Randy Brecker, Jerry Gonzales, Jimmy Woode oder Bireli Lagrene und ist bisher auf mehr als 50 CD-Produktionen zu hören. Konzerttourneen führten ihn in letzter Zeit in die Ukraine, nach Finnland, Kroatien und Litauen und man konnte ihn im Fernsehen bei der ARD und im SWR erleben.

Peer Baierlein
Studium als Jungstudent an der Musikhochschule Köln, wo er später auch sein Diplom als Instrumentalpädagoge und Orchestermusiker bei Malte Burba machte. Während dieser Zeit war Baierlein auch Schüler von Arno Lange an der Deutschen Oper in Berlin.
1996 ging er nach Belgien, um dort bei Bert Joris am Lemmensinstituut Jazz zu studieren. Er unterbrach sein Studium im Jahr 2000 für einen einjährigen Aufenthalt in New York City, bevor er 2002 seinen Abschluss als ‘meester in de muziek’ machte. Es folgte ein weiteres Studium mit dem Spezialgebiet Leadtrompete bei Serge Plume.
2004 begann er klassische Komposition bei Piet Swerts zu studieren, gefolgt von weiteren Studien der Filmmusik und Orchestrierung bei Denis Pousseur, Victor Kissine und Jean-Luc Fafchamps am ‘Conservatoire Royale de Mons’.
Momentan ist er Teilnehmer des Studienganges ‘Neue Medien’ an der HfMT in Hamburg.
Seit 2006 ist er als Trompeter und Bassist Gast bei mehreren Produktionen am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg zu hören. Peer war/ist Komponist und musikalischer Leiter zahlreicher Produktionen an den Staatstheatern in Stuttgart, Hamburg, Hannover, Leipzig und Magdeburg.



Mi 01.10.2014
21:00 Uhr
TRIO VARIETY
Spaß am Improvisieren und vor allem Energie und Feeling des legendären Schlagzeugers Allen Blairman prägen das Trio Variety
Der Name ist Programm: Swingstandards finden sich genauso wie Latinklassiker und Popnummern in ihrer Setlist.

Von Summertime zu Take Five, von Autumn Leaves zu Sunny, von Girl from Ipanema zu Singin in the rain, von Moon River zu Mack the knife; von Frank Sinatra und Louis Armstrong zu Beatles, Santana, James Brown und Stevie Wonder.

Das seit über zehn Jahren perfekt eingespielte Trio nimmt sich dabei alle Freiheiten -- aber ganz egal welchen Stil sie spielen, sie sorgen immer für einen guten Groove!

Allen Blairman - drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Kontrabass



Sa 04.10.2014
21:30 Uhr
2nd Circle
modern jazz quintett
thomas jehle (gitarre)
begann seine musikalische laufbahn im alter von 10 jahren mit einer ausbildung zum klassischen gitarrenspiel. durch jahrelanges selbststudium und besuch von zahlreichen workshops konnte er seinen gitarrenstil verfeinern, langjährige tätigkeit als klassischer- und jazzgitarrenlehrer boten weitere möglichkeit zur auseinandersetzung mit seinem instrument. heute spielt er bei 2nd circle, einer eigenen fusionband und bei vielen gelegenheiten u.a. in der blue note big band. mitarbeit in theater- und studioproduktionen.

peter laux (schlagzeug)
ist nicht nur aufgrund seiner ausgeprägten sensitivität ein sehr gefragter heidelberger schlagzeuger mit erfahrung in verschiedenen musikrichtungen. er besuchte diverse big band – und comboworkshops (u.a. mit billy hard, ed soph, adam nussbaum, victor lewis). durch jahrelange big band arbeit und intensive beschäftigung mit der chinesischen bewegungskunst tai-chi fand er den für ihn grundlegenden musikalischen zugang.

walter sielski (trompete,
flügelhorn) spielt trompete seit früher jugend. nach nino rosso, später maurice andre, wurden bald die großen bläser der jazzszene zu seinen idolen: clifford brown, chet baker, tom harrell, roy hargrove, um nur wenige zu nennen. erste bühnenerfahrung mit der rockformation simplex, danach viel spass in der heidelberger galapagos big band, der mannheimer big band 70 und aktuell in der weinheimer rhein-neckar big band. intensive beschäftigung mit jazzstilistik durch privatunterricht, privatstudien und durch rege workshopteilnahme u.a. bei ack van rooyen, allen botschinsky, ulli beckerhoff, beim berkeley summer collage, till brönner. trompetentechnikstudien bei malte burba. mitwirkung bei studioproduktionen in klassik und jazz.

knut rössler (tenorsaxophon),
virtuoser saxophonist, spielt in verschiedenen formationen, von duo und triobesetzungen - mit dem gitarristen werner goos, der bekannten formation „between the times“ mit johannes vogt an der gitarre, dem amerikanischen pianisten pax wallace. bandleader der „galapagos big band“ in heidelberg. viele produktionen u.a. mit dem pianisten joachim kühn und dem schlagzeuger alphonse mouzon. im auftrag des goethe instituts bestritt er mehrere weltweite tourneen, die ihn u.a. nach indien, nepal, thailand, malaysia, indonesien, philippinien, sri lanka, in die USA und durch ganz europa führten. er spielte auf vielen festivals wie: deutsches jazzfestival frankfurt, jazzfestival san sebastian, heidelberger jazztage, stuttgarter jazztage, .... rundfunkmitschnitte im WDR, SDR, SFB, saarländischer rundfunk, ....produzent verschiedener schallplatten.

mario fadani (bass)
nach traumatischen erlebnissen im aufoktroyierten blockflötengruppenunterricht zunächst jahrelange musikalische komplettverweigerung. 1982 autodidaktisches erlernen des ersten selbst erworbenen e-basses. einstieg in eine band genialer dilettanten. 1989 erste versuche auf dem kontrabass, 1999 erweiterte tieftonforschung mittels einer basstuba. 2000 überwindung des blockflötentraumas durch weihnachtliche schocktherapie. seit 2005 als akkordeonist bei verschiedenen bands und bei theaterproduktionen tätig. heute spielt mario in zahlreichen bands verschiedener stilrichtung, dokumentiert auf über 40 veröffentlichten tonträgern.



So 05.10.2014
21:30 Uhr
LimbusClub
Fr 10.10.2014
21:30 Uhr
Peter Antony & Band


Sa 11.10.2014
21:30 Uhr
beFOUR
als freestyle music bezeichnen die 4 macher von F.O.U.R ihr musikalisches konzept. mit wenigen ausnahmen besteht das programm aus eigenkompositionen und bietet eine verführerische melange aus so ziemlich allem was stilistisch möglich ist.



Fr 17.10.2014
21:30 Uhr
Czarnecki/Ludwig/Helm
Die Kölner Musiker Philip Czarnecki, Johannes Ludwig und David Helm spielen in intimer Trio-Besetzung Lieblings-Standards und eigene Stücke.
Gitarre, Altsaxophon und Kontrabass fügen sich zu einem warmen Gesamtklang zusammen, von virtuos bis zerbrechlich, von treibend bis melancholisch reicht das Stimmungsbild, das die Band erzeugt.

Alle drei haben sich in diversen Besetzungen von nationaler Relevanz schon einen hervorragenden Ruf erspielt, sei es das Jürgen Friedrich Trio, das Johannes Enders Saxophon Quartett oder das Sunday Night Orchestra.
Hier wird frisch und ehrlich aufgespielt - ohne Kompromisse, immer auf der Suche nach dem Kern der Musik, nach direktem, emotionalem Ausdruck.

Philip Czarnecki - Gitarre
Johannes Ludwig - Altsaxophon
David Helm - Kontrabass
www.philipczarnecki.com www.johannesludwig.com



Mehr dazu unter www.johannesludwig.com
Sa 18.10.2014
21:30 Uhr
BIUSK – The Physical Spaceship
SCIENCE FICTION MUSIC im JAZZHAUS HD
mit BIUSK – The Physical Spaceship,

Michael Koch: U-10 Touchguitar®
Volker Schuhmacher: E-Gitarre & Synthesizer
Andreas Fuchs: Electronic-Drums

Samstagnacht, im kultigen JAZZHAUS HD, in der Heidelberger Altstadt, sorgen erneut BIUSK – The Physical Spaceship für eine musikalische Vollbedienung allererster Güte - inkl. spacigen Film- und Computeranimationen!
Zu den absoluten Spezialitäten des Trios aus Worms & Freiburg gehören - neben ziemlich kniffligen Eigenkompositionen - zeitgenössisch arrangierte Science-Fiction Score Klassiker wie Also sprach Zarathustra, James Bond (versus Led Zeppelin), Versatzstücke aus Star Wars und Cpt. Future.
Die Musik von BIUSK darf man gerne als Progressive-Rock bezeichnen - zumal sich alle drei Instrumentalisten aus den unterschiedlichsten Genres bedienen und, wie sollte es anders sein, auch vor Jazz-Einflüssen keinen Halt machen. Musikalischer Main-Input für die Band ist dabei auf alle Fälle KING CRIMSON. Es ist allerdings dem Können dieser drei ausgefuchsten Individualisten zu verdanken, das alles zu einer homogenen Einheit zu verschmelzen und dabei in einen glasklaren modernen Sound zu verpacken - der das JAZZHAUS HD wohl bis in den letzten Winkel ausfüllen und die Ohren geneigter Zuhörer sicherlich beglücken wird.

Very Special Guest an diesem Abend wird dieses Mal der begnadete Singer/Songwriter & Elektroniker TL MAZUMDAR sein. Dieser wurde 2012 unter anderem 2012 für den Bremer Jazzpreis nominiert und ist nicht nur in Sachen Musik ein experimenteller Weltenbummler. TL MAZUMDAR darf von sich zudem behaupten, mit unzähligen Stars aus der weltweiten Musikszene die Bühne geteilt zu haben. Seine Songs sind eine unglaublich schöne Melange aus Pop/Singer/Songwriter/Elektro & Jazz. Sich selbst bezeichnet er als einen Träumer und Nerd, der mit seiner abgenutzten Gitarre eben diese ungleichen Gefährten zusammen bringen und für andere Menschen singen möchte. Aktuell promotet er sein (übrigens sehr empfehlenswertes Album!) BIDESHI ÜBERSETZUNGS COLLECTIVE.
Weitere Infos zu BIUSK: https://www.facebook.com/pages/Biusk-The-Physical-Spaceship/120287888014121 und TL MAZUMDAR http://www.findtl.com und https://www.facebook.com/tlmusician?fref=ts



Mehr dazu unter http://www.regioactive.de/biusk_the_physical_space
Do 23.10.2014
21:30 Uhr
James Crutchfield Trio
Das James Crutchfield Trio formierte sich in der Würzburger Jazzszene.
Mit Max Ludwig am Schlagzeug und Philipp Neuner-Jehle am Bass bilden die drei eine junge und energetische Rhythmusgruppe. Das Trio erzeugt ein Gefühl von Leichtigkeit und Raum mit rhythmischer Komplexität und Dichte.
Das Programm der Würzburger besteht aus überarbeiten Stücken von Thelonius Monk sowie Eigenkompositionen, insgesamt bringt das Trio einen sehr jungen, zeitgenössischen Jazz auf die Bühne.
Das Trio ist regelmäßig in Würzburg zu sehen und war bereits in ganz Deutschland unterwegs, dabei spielten sie mit Musikern, wie Hubert Winter,Bill Elgart, Michael Arlt, Tine Schneider, Bernhard Pichl, Sebastian Nay und Bastian Jütte.

Die Karriere des amerikanische Jazzgitarristen James Crutchfield begann in der Rockmusik, wo er unter anderem mit der Sängerin Stephanie Crutchfield (CRUTCH) und Christian Kalle (Bakkushan) Konzerte gab. Seine Liebe zur Jazzmusik verdrängte den Rock schnell. Er studierte an der Hochschule für Musik Jazzgitarre, war Schüler von Alex Hagen, Tine Schneider und Hubert Winter. Unterricht erhielt er außerdem von Jerry Bergonzi, Don Braden, Susan Weinert, John Riley, und den Gitarristen Bobby Broom, Sebastian Noelle und Jesse van Ruller. .



Sa 25.10.2014
21:30 Uhr
The Tom Gang
Gitarren-Duo
Thomas Jehle und Wolfgang Schuster

thomas jehle (gitarre) begann seine musikalische laufbahn im alter von 10 jahren mit einer ausbildung zum klassischen gitarrenspiel. durch jahrelanges selbststudium und besuch von zahlreichen workshops konnte er seinen gitarrenstil verfeinern, langjährige tätigkeit als klassischer- und jazzgitarrenlehrer boten weitere möglichkeit zur auseinandersetzung mit seinem instrument. heute spielt er bei 2nd circle, einer eigenen fusionband und bei vielen gelegenheiten u.a. in der blue note big band. mitarbeit in theater- und studioproduktionen.



Fr 31.10.2014
21:30 Uhr
Someswing
War es der erste Besuch in Samois-sur-Seine, wo Django Reinhardt lange gelebt hat oder eine seiner Schallplatten, ein Youtube-Video oder ein Radiobeitrag?
2008 stand Rodolfo Lehnebach am Anfang einer Reihe von Zufällen, Begegnungen und Entscheidungen, die die Formation SomeSwing Gypsy Jazz heute ausmachen. In der klassischen Saiten-Besetzung mit Geige, Sologitarre, Rhythmusgitarre und Kontrabass geht es seit 2010 dem musikalischen Erbe von Django Reinhardt an den Kragen – mal behutsam-liebevoll, mal frech-ironisch: Tradition ist hier nichts Starres sondern eine Spielwiese für gelebte Individualität, voller Überraschungen und Wärme.

Das Repertoire besteht aus Django-Originalstücken, Eigenkompositionen und etablierten Jazz-Standards, eine aufrichtige Hommage und freimütige Materialschlacht zugleich. Swingtänzer, Hochzeitsgesellschaften, Caféhausgäste, Konzertbesucher, Kneipengänger, Stummfilmfans – alle kommen auf ihre Kosten: es geht ums Ganze – und das Ganze ist mal verspielt und leicht, mal waghalsig und fordernd, mal nostalgisch und getragen.



Sa 01.11.2014
21:30 Uhr
Belly & Me feat. Angela Frontera
Zum Ende des Jahres 2012 haben beide ihre erste gemeinsame CD herausgebracht, die seitdem für viel Furore gesorgt hat.
"BEND" heißt das Werk und das DUO hat uns bewiesen, dass es sie noch gibt - die angenehmen musikalischen Überraschungen in der Metropolregion.
Hanno Giulini's musikalische Aktivitäten begannen in den späten 60er Jahren als Bassist einer Schülerband. Ausgelöst durch eine frühe Begegnung mit amerikanischem Blues wurde die elektrische Gitarre schnell zu seinem Hauptinstrument. Neben der Live- und Studio-Arbeit entstanden aber auch Auftragskompositionen wie eine ganze Sammlung Walzer-Miniaturen für die beim Label tomtone erschienene CD „Hotel - The Twilite Waltzes”.
Zwischen 2009 und 2012 entstanden durch enge Zusammenarbeit mit der Heidelberger Sängerin Annabelle von Prittwitz viele neue Songs, die die beiden jetzt auf der CD BEND des von den beiden gegründeten Duos Belly & Me präsentieren.

Als Specialguest bringt das Duo die international bekannte Percussionistin Angela Frontera mit. Unter den Künstlern, mit denen sie zusammenarbeitete, sind:
Nina Hagen, Grace Jones, Airto Moreira, Hector Costita, Rosanna & Zélia, Edo Zanki, Six was Nine, Lou Bega und Ivan Santos.
Bei mehreren Gelegenheiten spielte sie als Gast in der „Harald Schmidt Show Band“.



Sa 08.11.2014
21:30 Uhr
Tina Harrison & Dirty Job
Die Band aus Heidelberg spielt Rhythm & Blues und Soul Standards.

Die Sängerin Tina Harrison aus Michigan USA überzeugt durch ihre kraftvolle Stimme und ausdrucksstarke Interpretation.

Schlagzeug, Gitarre und Bass prägen den groovigen Charakter der Band.
voc. Tina Harrison
git. Jürgen Mauter
b. Hans Föhrenbach
dr. Bernd Kettler




Sa 15.11.2014
21:30 Uhr
SEKRETAREV / NEUHAUS 4tet

fresh modern jazz music
Der Stuttgarter Gitarrist Christoph Neuhaus trifft an diesem Abend im Jazzhaus auf den Ausnahmetrompeter Dennis Sekretarev aus Frankfurt.
Die beiden Musiker lernten sich in Amsterdam kennen und verfolgen dieselbe musikalische Richtung - frischer, zugänglicher und moderner Jazz auf höchstem Niveau.
In einem hochkarätig besetzten Quartett präsentiert die Band neue, eigene Musik und ausgewählte Interpretationen !

Dennis Sekretarev studierte in Amsterdam und New York, ist u.a. Preisträger des Stipendiums für Jazz der Stadt Frankfurt und ist mit seiner eigenen Formation sowie als gefragter Sideman international tätig.

Christoph Neuhaus studierte u.a. in Mannheim, Amsterdam und Basel, veröffentliche 2014 seine zweite CD unter eigenem Namen bei dem Schweizer Jazzlabel UNIT Records und spielt und spielte mit Musikern / Bands wie z.B. SWR Big Band, Adrian Mears, Klaus Graf, Frank Kuruc uvm.

Besetzung:
Dennis Sekretarev - Trompete
Christoph Neuhaus - Gitarre
Friedrich Betz - Bass
Felix Schrack - Drums



Mehr dazu unter www.christophneuhaus.com
Sa 22.11.2014
21:30 Uhr
Jan Lindqvist
Der aus Schweden stammende Gitarrist und Sänger Jan Lindqvist tourte mit u.a. Guru Guru, Bernd Köhler, evo 2, Big Wolf Papa und Dr. Woggle And The Radio.
Er spielte im Heidelberger Stadttheater, Karlsruher Staatstheater, im Duo mit Hans Reffert und bei Zauberfinger.
Er studierte in Indien beim Grammypreisträger Vishwa Mohan Bhatt Indische Gitarre.  

Jan Lindqvist spielt eigene Stücke und Klassiker aus Blues, Rock und Country. Aus Johnny Cash wird Funk und aus Lou Reed Roots Blues.



Fr 05.12.2014
21:30 Uhr
BERLIN 21
Das Jazz Quartett BERLIN 21 steht für das quirlige Lebensgefühl Moabits.
Dieser temperamentvolle Stadtteil ist ein Sehnsuchtsort, geprägt von Dynamik und parallelen Lebenswelten.
Die einzigartige Atmosphäre dieses urbanen Parcours ist die Inspiration für sein Debüt-Album „CAPITAL LETTERS“, das als CD und DVD am 16.05.2014 beim Berliner Label Blackbird Music erscheint / erschienen ist.

Der Schlagzeuger TEASY/Torsten Zwingenberger zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene.
Über hundert Konzerte im Jahr, internationale Tourneen und zahlreiche Projekte als Bandleader sowie als Sideman stehen auf seiner Agenda.
Bereits als Mitzwanziger arbeitete er mit Jazzlegenden wie Buddy Tate, Harry „Sweets“ Edison und Joe Pass zusammen.
Darüber hinaus hat er mit Drumming 5.1 eine sensationelle Technik des Schlagzeugspiels entwickelt, für die er das klassische Drumset um vielfältige Perkussionsinstrumente erweitert und mit artistischer Präzision aller vier Gliedmaßen bespielt.

Seit 1980 lebt Zwingenberger in Moabit, dem zentral gelegenen Berliner Stadtviertel, das früher den Postzustellcode Berlin 21 trug. Dieser oft unterschätzte Bezirk ist gleichzeitig so typisch für Berlin: ehrlich und direkt, schnodderig, witzig und charmant. Inmitten der bunten Moabiter Vielfalt hat Zwingenberger viele seiner legendären Bandformationen gegründet, so auch sein neuestes Projekt: BERLIN 21.

Torsten Zwingenberger (dr/perc),
Patrick Farrant (g),
Lionel Haas (p)
und Martin Lillich (bassello)
kennen und schätzen sich seit Jahren, haben dennoch nie als Quartett zusammen gespielt. Diese Möglichkeit ergibt sich erst im Frühjahr 2013, als Zwingenberger eine Band für einen Gig zusammenstellt. Gleich vom ersten Moment an liegen diese besonderen Vibes in der Luft: vier brilliante Virtuosen, die sofort aufeinander eingespielt sind und sich gegenseitig inspirierend zu musikalischen Höchstleistungen anspornen.

Bei BERLIN 21 treffen Elemente aus Bebop und Hardbop, aus Soul, Latin und Afro Jazz aufeinander und verschmelzen zu einem aufregenden Klangerlebnis.
Die Bandkompositionen auf „CAPITAL'LETTERS“ sind „Briefe aus der Hauptstadt“ – gedruckt in Großbuchstaben – und tragen den pulsierenden Sound von Moabit in die Welt.

Virtuos und harmonisch ist das Gitarrenspiel des Lübeckers Patrick Farrant, geboren 1962 in Paris, aufgewachsen in London und Dänemark und seit seinem 9. Lebensjahr in Deutschland. Er studierte von 1980 an auf dem Berklee College of Music in Boston, USA und schloss dort 1985 sein Studium ab. Danach lebte er einige Jahre in Berlin und zog später in die Hansestadt Lübeck. Ihn verbindet eine enge Freundschaft zu seinem Mentor Pat Martino und ist stilistisch ebenso beeinflusst von den Jazzguitar Heroen Wes Montgomery, Joe Pass, Kenny Burrell, um nur einige zu nennen. Patrick hat für BERLIN 21 einige seiner schönsten Kompositionen geschrieben.

Der Pianist Lionel Haas, 1971 in Bonn geboren, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Klavier. Nach einem vier Jahre langen Aufenthalt in Washington DC ist er seit 1999 in Berlin zuhause und arbeitet neben seinen Trio-, Quintett- und Octettformationen als einer der gefragtesten Sidemen der Berliner Jazzszene. Er ist in vielen Jazzstilen zuhause und beweist sich immer wieder als hochvirtuoser Solist mit ausgeprägtem Bluesfeeling.

Martin Lillich ist bekannt als einer der profiliertesten Bassisten der Berliner Szene und spielte bereits mit unzähligen Bands. 5 Jahre war er der Musical Director bei "Pomp, Duck and Circumstance".



Mehr dazu unter www.BERLIN21.Info
Fr 12.12.2014
21:30 Uhr
tegeve
Jochen Seiterle – Guitar-
Joachim Sum- Guitar –
Cathrin Ambach – Flute -



Fr 19.12.2014
21:30 Uhr
GerdBand
gerd baier : piano & composition
Mario Fadani: bass
Dirik Schilgen : drums



Sa 20.12.2014
21:30 Uhr
GGT

Gismo Graf, der Shootingstar des Gypsy Swing hat mittlerweile seinen festen Platz in der weltweiten Riege der Spitzengitarristen eingenommen und gehört zweifelsfrei zu den besten Gypsy Jazz Gitarristen der Gegenwart.
Von ungebrochenem Drang nach Perfektion getrieben und kontinuierlich neue Ideen entwickelnd präsentiert er in diesem Jahr sein neues Album „Modus Vivendi“.

Wer die Karriere des 21 jährigen Stuttgarters verfolgt hat, ahnt bereits dass es sich bei diesem Werk nicht nur um ein weiteres Werk halsbrecherischer Variationen der Musik Django Reinhardts handelt.
Vielmehr zeigt der junge charismatische Gismo Graf mit dieser Aufnahme, dass Gypsy Jazz weit mehr als nur eine Erscheinung am Rande des Jazz ist. Gismo wagt die Brücke vom Gypsy Jazz bis hin zu Pop, Bossa Nova, Swing und ausdrucksstarken Eigenkompositionen.
Doch nicht nur auf seinen Alben sondern vielmehr auf seinen viel umjubelten Konzerten und zahlreichen Festivals in ganz Europa wird einem die Professionalität und Virtuosität dieser drei Ausnahme Musiker in vollem Ausmaß bewusst.
Zu keinem Zeitpunk bekommt der Zuhörer das Gefühl Zeuge einer willkürlichen Aneinanderreihung von Musiktiteln zu sein. Vielmehr schafft es das Trio das Publikum von Stück zu Stück aufs neue zu überraschen und es mit Ihrer Bühnenpräsenz und Spielfreude bis in die letzten Reihen zu begeistern.
Begleitet wird Gismo von seinem Vater und Mentor Joschi Graf der an der Rhythmusgitarre durch sein exaktes Timing besticht. Einigen Stücken verleiht er mit seiner schönen warmen Stimme den Feinschliff.
Den Part am Kontrabass übernimmt der ebenfalls als Virtuose gefeierte Joel Locher. Gemeinsam bilden sie das unerschütterliche Fundament des GGT.



Di 23.12.2014
21:30 Uhr
Sidesteps
Ein Schritt zur Seite ebnet den Weg zu vielen Genres . "SideSteps", dieser Name ist Programm. Das Quintett aus der Rhein-Neckar-Region wandelt nicht auf tausendfach beschrittenen Jazzpfaden, sondern geht innovative Wege.



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Jazzhaus HD, Leyergasse 6, 69117 Heidelberg Tel. 06221-4332040
Mi.-Sa. Einlass 20:00, Konzertbeginn 21:30
Homepage: www.jazzhaus-hd.de eMail: info@jazzhaus-hd.de