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  • jeden 1. Mittwoch im Monat: Trio Variety mit Alain Blairman (dr), Olaf Schönborn (sax) und Mario Fadani (b)
  • jeden ersten Sonntag im Monat Limbus[Club]
  • Freitags und Samstags hochwertige Live-Konzerte
  • Das Jazzhaus ist nur zu den angekündigten Terminen (siehe unten) geöffnet.
Mi 04.05.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Do 05.05.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio. Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Sa 07.05.2016
21:00 Uhr
SIDESTEPS
Ein Schritt zur Seite ebnet den Weg zu vielen Genres . "SideSteps", dieser Name ist Programm. Das Quintett aus der Rhein-Neckar-Region wandelt nicht auf tausendfach beschrittenen Jazzpfaden, sondern geht innovative Wege.



So 08.05.2016
20:00 Uhr
BLU
Die 3 - bereits aus zahlreichen Formationen des Deltas bekannten Musiker - nehmen euch mit auf eine musikalische Reise rings um den Globus. Halbakustisch spielen sie ausgesuchte Lieder bekannter Komponisten aus Lateinamerika, Italien, Spanien, Canada, Australien, Afrika, ja sogar aus Norwegen, und verpacken diese musikalisch völlig neu. Immer mehr Eigenkompositionen fügen sich treffsicher in die "globale multikulti“ Mischung mit ein, deren Schwerpunkt oft der mehrstimmige Gesang ist. Auch die ungewöhnliche Instrumentierung des Trios macht neugierig, gipfelt diese z.B.in dem mittlerweile schon kultigen „Bass-Medley“, ein Stück für 3 Bässe.

Diese Band passt in keine Schublade, und verspricht einen einzigartigen Musik-trip „around the world“.
Gigu Neutsch: Gesang, Bass, Percussion
Rolf Schaude: Gesang, Percussion, Git, Bass, Clarinette
Neo Stephanou: Gesang, Git, Bass



Fr 13.05.2016
21:00 Uhr
Mathes/Eckert/Schädlich-Our Favourite Tunes

An diesem Abend widmen sich die 3 Musiker aus der Metropolregion ihren Lieblingsstücken.
Das garantiert besondere Spielfreude sowie eine große Bandbreite stilistisch unterschiedlicher Stück.
Steffen Mathes an der Trompete, der in Mannheim studierte gewann zahlreiche Wettbewerbe und ist ein gefragter Trompeter, der mit seinem vollen und warmen Trompetensound zu begeistern weiß. Er spielte unter anderem Konzerte mit Claudio Roditi, Herb Geller und James Morrison.

Christian Eckert an der Gitarre machte sich bereits International durch sein Spiel einen Namen, er studierte bei Gitarristen wie Jim Hall, John Abercrombie im NY und Amsterdam. Er zeichnet sich durch sein lyrisches Spiel aus, und weiß mit eingängigen Melodielinien das Publikum ein seinen Bann zu ziehen.

Johannes Schädlich am Kontrabass studierte in Karlsruhe, Mannheim und Hamburg, er spielte mit Jazzgrößen wie Lee Konitz, Peter Erskine, Adam Nussbaum und nahm unter anderem Platten mit diesen auf.


Steffen Mathes-Trompete/Flügelhorn
Christian Eckert- Gitarre
Johannes Schädlich-Kontrabass



Do 19.05.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 20.05.2016
21:00 Uhr
Memes and Dreams
Peter Antonys Songs sind hinsichtlich ihrer konkreten Gestaltung bewusst offen, was den live input der beteiligten Musiker gestattet, einen Jazz-approach, der vielleicht nicht immer den Segen der Jazzpolizei findet. Diese mag einen eklektischen Mix von Pop, Rock, Jazz, Punk und Electronica rügen. Es memen und dreamen

Peter Antony (keys and vocals)
Mario Schulz (guitar),
Katja Wesch (bass)
und Specialguests

Fr 27.05.2016
21:00 Uhr
Orgelinferno
Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen Brauer & The Organizers) und pflegte den Funk-Jazz mit der Band Soul Station.





Sa 28.05.2016
21:00 Uhr
Jim Kahr Solo
Aus Chicago stammt der Gitarrist und Sänger Jim Kahr. Dort war er mit knapp 20 Jahren schon Mitglied der Bobby Blue Bland Band, bevor er Legenden wie Willie Dixon, Buddy Guy, Sunnyland Slim, James Cotton, Koko Taylor oder Jimmy Rogers kennenlernte. Seinen ersten Job als Bandleader bekam er von Mundharmonika-Spieler Junior Wells, danach ging es Schlag auf Schlag und Jim Kahr wurde von so unterschiedlichen Stars wie Joe Cocker, John Lee Hooker oder Freddie King engagiert. Heute lebt der Gitarren-Virtuose wechselweise in den USA und Europa, wo er mit jedem Auftritt für Furore sorgt.



Mi 01.06.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Do 02.06.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio.
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 03.06.2016
21:00 Uhr
Rocco Dürlich Trio


So 05.06.2016
20:00 Uhr
LimbusClub


Fr 10.06.2016
21:00 Uhr
Werner Goos Trio
Werner Goos ist seit Jahren einer der technisch brillantesten Gitarristen der europäischen Jazzszene. Sein neuestes Projekt „SEPTAGON“ belegt dies ein weiteres Mal. Mit Wlad Larkin am Bass und Wolfgang Dahlke an den Drums wurden 12 wunderbare Stücke zu einem neuen Album kreiert; Dynamisch, spritzig, melodisch und nicht langatmig. Wolfgang Dahlke zeichnet neben seiner entfalteten Arbeit an den Drums der Umstand aus, dass er noch richtig nach Jazz klingt, Wlad Larkin begleitet und soliert höchst musikalisch auf Kontrabass und Elektrobass.

Werner Goos, git. ;
Wolfgang Dahlke, drums;
Wlad Larkin,bass



Do 16.06.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 17.06.2016
21:00 Uhr
The Basstubation
Als ungewöhnlich besetztes Trio in der Darmstädter Jazzszene mit Tuba, Bass und Schlagzeug entstanden, spielt die junge Band moderne Kompositionen zum Denken und Fühlen. Um Trompete, Gitarre und den Bandnamen erweitert verzichten THE BASSTUBATION seit zwei Jahren und in fester Besetzung auf Standardjazz und spielen fast ausschließlich Eigenkompositionen. Komplexität, Klangfarbe und Stil variieren zwischen ausarrangiertem Jazz und Tuba-Funk. Der Einsatz diverser Stilmittel (Clubjazz, Rock, Latin, Klassik, ...) und die wechselnde Instrumentierung mit Akkordeon, Flügelhorn und Piano verhalfen 2013 zum Stipendium zum Darmstädter Musikpreis, mit dem sie ihr erstes Album finanzierten. Das zweite Album soll in diesem Jahr veröffentlicht werden, das aktuelle Liveprogramm bietet eine erste Vorschau.



Mehr dazu unter www.thebasstubation.com
Sa 18.06.2016
21:00 Uhr
„How two meet again“

Man trifft sich immer zweimal im Leben: Die Stuttgarter Jazzsängerin Anne Czichowsky, Gewinnerin diverser internationaler Jazzpreise und Jazzpreisträgerin des Landes Baden-Württemberg 2011, und der Züricher Gitarrist Michael Bucher spielten vor ungefähr 16 Jahren schon einmal zusammen in einer Rockband am Hochrhein, bevor sie sich beide dem Jazz verschrieben haben.
2013 trafen sie sich zufällig wieder auf der Bühne über die Einladung eines gemeinsamen Kollegen, und beschlossen, jetzt nicht wieder 16 Jahre bis zum nächsten gemeinsamen Projekt zu warten.
So entstand dieses experimentierfreudige Duo, in dem zwei Musiker auf Augenhöhe miteinander kommunizieren.

In Michael Bucher hat Anne Czichowsky einen virtuosen Kollegen gefunden, der nicht nur als großartiger Gitarrist in Erscheinung tritt, auch der Umgang mit live electronics und der chromatischen Harmonica sind ein Leichtes für diesen Vollblutmusiker und Multi-Instrumentalisten.
Das Repertoire dieses einzigartigen Duos umfasst den Jazz in seiner ganzen Vielfalt, und zeichnet sich besonders dadurch aus, dass eher Duo-unübliche Kompositionen gespielt werden, welchen durch die Spontaneität und Improvisationsfreude beider Musiker ein neues Gesicht verliehen wird.



Fr 24.06.2016
21:00 Uhr
Orgelinferno
Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen Brauer & The Organizers) und pflegte den Funk-Jazz mit der Band Soul Station.





Sa 25.06.2016
21:00 Uhr
Frau Antje und die Ukulele
Frau Antje und die Ukulele präsentiert:
Durchgeknallt und nix wie weg (eine Reise ins Balabalaland) Soloprogramm von und mit Antje Schumacher

Frau Antje ist ganz schön rumgekommen. Sie war in Frankreich, an der Ostsee, am Ende –
und das kommt dabei raus: sie hat mal wieder eine Mission. Die Publikumstherapie!
„Ich will, dass ihr hier befreit und glücklich rausgeht!“
verkündet sie.
Endlich jemand, der weiß wie’s geht.
Frau Antjes Programm ist ein Füllhorn voll Parodien von Schlagern, aktuellen Hits, Discoklassikern, Evergreens sowie tollen Eigenkompositionen.
Das alles präsentiert sie höchst individuell mit ausdrucksstarker Stimme und anschmiegsamer Ukulele, mit skurrilen Accessoires und Verkleidungen.
Dabei offenbart sie beeindruckende Vielfalt und lebendige Spielfreude! Man munkelt, ebenso erfreute Gäste wie Doris Day, Tim Bendzko, Zaz, Martha Reeves und noch einige mehr kämen vorbei.
Aber Frau Antje geht noch weiter.
In kuriosen Kommentaren und Geschichten erzählt sie uns allerlei über das weltliche Dasein. Da geht’s ums Reisen, ums Weglaufen und um Dinge, vor denen man einfach nicht davonlaufen kann.
Dem Körper zum Beispiel mit all seinen Eigenschaften: Hormone, Haare, Hochdruckgebiete – wir lernen: auch auf der Reise durch den Körper tut sich so mancher Abgrund auf. Klar ist: Frau Antje mag‘s anschaulich. So veranstaltet sie tiefgründige Rätselrunden, saust umher, verteilt Seifen und redet sich um Kopf und Kragen. Sie kommt vom Thema ab und findet auf rätselhaft-schönen Irrwegen wieder zurück.
Mit unnachahmlicher Spontaneität reagiert sie auf jede Regung des Publikums und kümmert sich hinreißend liebevoll um dessen Wohl.
Die Missionarin des kunterbunten Wahnsinns sprengt etliche Geschmackskonventionen und überschreitet in ihren Ringelsocken so manche Grenze. Sie ist dabei charmant, ziemlich chaotisch und in ihrer Offenheit die pure Erlösung.

Die Presse : „...Bühnenclown mit Musikerseele und toller Stimme“ „...die rasanteste und bekloppteste Künstlerin...“ „zum Niederknien lustig“


Antje Schumacher aus Karlsruhe ist Sängerin und Songwriterin, Schauspielerin mit Gesangsausbildung. Sie spielte am Theater, wirkte bei verschiedenen Fernsehproduktionen mit, rief zahlreiche Bands ins Leben und räumte Preise ab, unter anderem den Baden- Württembergischen Kleinkunstpreis 2002 in der Sparte Comedy und Pop mit dem Duo „The Plastics“, und zuletzt den 3. Platz beim Amici Artium 2009 (München) mit ihrem Soloprogramm.



Mehr dazu unter www.antjeschumacher.de
Fr 01.07.2016
21:00 Uhr
Rocco Dürlich Quartett

Die Kompositionen des Bandleaders stehen im Mittelpunkt des Konzertes.
Von farbenreichen Arrangements mit auskomponierten Linien über spannende Solopassagen wird das Improvisieren im Kollektiv immer gegenwärtig sein.
In dieser Konstellation hat der Leader keine ungewöhnliche Besetzung im modernen Jazz gewählt, damit liegt die Latte hoch. Inspiriert durch verschiedenste Musik, steht im Zentrum der Jazz der Gegenwart.
Mit dem Spirit der alten Helden gehen die Vier Mannheimer Musiker auf die Suche nach neuen, eigenen Klängen mit Achtung vor Vergangenem.



So 03.07.2016
20:00 Uhr
LimbusClub


Mi 06.07.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Do 07.07.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio.
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Do 21.07.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Do 01.09.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio.
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



So 04.09.2016
20:00 Uhr
LimbusClub


Mi 07.09.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Do 15.09.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 23.09.2016
21:00 Uhr
Orgelinferno
Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen Brauer & The Organizers) und pflegte den Funk-Jazz mit der Band Soul Station.





So 02.10.2016
20:00 Uhr
LimbusClub


Mi 05.10.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Do 06.10.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio.
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Do 20.10.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 28.10.2016
21:00 Uhr
Orgelinferno
Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen Brauer & The Organizers) und pflegte den Funk-Jazz mit der Band Soul Station.





Sa 29.10.2016
21:00 Uhr
GALAPAGOS BIG BAND
Gegründet Mitte der 70er Jahre von Rainer Maertens, jazzt die Band rund um Heidelberg und bei Präsentationen im Ausland.
Im Laufe der Jahre hatte Galapagos das Vergnügen, bei vielen Konzerten im In- und Ausland mit international bekannten und geschätzten Jazz-Interpreten zu spielen: Emil Mangelsdorff, Bobby Burgess, Nils Landgren, Ack van Rooyen, Dusko Goykovich, Bobby Shew, Tony Lakatos, Wilson Oliveira … Kompositionen und Arrangements von Bob Mintzer, Count Basie, Dizzy Gillespie, Don Menza, Louie Bellson, Peter Herbolzheimer, Phil Collins, Sammy Nestico, Thad Jones, Tito Puente, Toshiko Akiyoshi u.v.a. gehören zum Repertoire, eine Hommage an die faszinierend vielfältige Welt des Jazz, Swing, Funk, Rock, Latin etc. etc.



Mi 02.11.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Do 03.11.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio.
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



So 06.11.2016
20:00 Uhr
LimbusClub


Do 17.11.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 25.11.2016
21:00 Uhr
Orgelinferno
Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen Brauer & The Organizers) und pflegte den Funk-Jazz mit der Band Soul Station.





Sa 26.11.2016
21:00 Uhr
SRH Big Band
Die SRH Bigband wurde 2002 von Rainer Maertens -dem aktuellen Bandleader - sowie MitarbeiterInnen des SRH- Konzerns -in Heidelberg gegründet.
Die Bandmitglieder rekrutierten sich anfangs nur aus Mitarbeitern der SRH –„Stiftung Rehabilitation Heidelberg“ (www.srh.de)- einem privaten bundesweiten Anbieter im Bereich Bildung, Rehabilitation, Gesundheitswesen und Innovation. In der SRH arbeiten ca. 11000 Mitarbeiter in Unternehmen an unterschiedlichen Standorten Deutschlands. Der Hauptort und Sitz der Holding befindet sich in Heidelberg. Hier probt auch die SRH Bigband.
Die SRH-Bigband ist quasi die“ musikalische Betriebsmannschaft der SRH“.
In der Band musizieren mittlerweile MitarbeiterInnen aus allen Sparten der SRH unterstützt, von einigen Gastmusikern. Für uns bedeutet SRH : Swings Really Hot …
Die in der Vergangenheit schon weit gereiste Band, mit Auftritten in ganz Deutschland, auch im Rahmen von Jazzfestivals, aber auch in Frankreich, Tschechien, Ungarn und den USA , repräsentiert den großorchestralen Jazz in der klassischen Besetzung mit 5 Saxofonen, 4 Posaunen, 6 Trompeten, einem Rhythmussatz bestehend aus Piano, Bass, Drums, Perkussion sowie Sängerin und Sänger.
Regelmäßige Proben und Workshops, geleitet von namhaften Jazzmusikern, sind ein Garant dafür, dass sich die Band mittlerweile auf hohem musikalischem Level bewegt. Vor sechs Jahren hat die Band eine vielbeachtete CD - „Good News“ – produziert, seither hat sich die SRH Bigband stetig weiter entwickelt.
Dies war auch ein Grund dafür, dass die SRH-Bigband beim 7.Bigbandfestival in Szombathely /Ungarn im September 2013, zur besten Bigband dieses Festivals gekürt worden war. Die SRH Bigband veranstaltet auch Benefiz-Konzerte. So konnten bei einem Konzert in Heidelberg im Januar über 1000,- Euro Spenden für das Hospiz Luise in Heidelberg „eingespielt“ werden.
Das Repertoire der SRH Bigband umfasst Stücke aus dem Bereich Swing, Funk und Latin. Viele Stücke hat die Band auch selbst arrangiert und bearbeitet. Die Band präsentiert sich aktuell mit einem vielfältigen und abwechslungsreichen Musikprogramm mit Stücken aus allen Genres des Jazz.
Aktuell hat die Band 40 unterschiedliche Arrangements in ihrem Programm, die sich nicht nur auf Count Basie, Sammy Nestico oder Woody Herman beschränken sondern auch relativ moderne Arrangements, z.B. von Jörg Achim Keller, Gordon Goodwin und Michael Abene, dem langjährigen Leiter der Kölner WDR-Bigband, sind mit im „musikalische Gepäck“ der SRH Bigband.



Do 01.12.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-mit dem Borelli-Trio.
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



So 04.12.2016
20:00 Uhr
LimbusClub


Mi 07.12.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Do 15.12.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
-feat.Musikhochschule/Jazzabteilung Mannheim
Gespielt werden drei Sets, Einsteiger sind sehr willkommen.



Fr 30.12.2016
21:00 Uhr
Orgelinferno
Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen Brauer & The Organizers) und pflegte den Funk-Jazz mit der Band Soul Station.





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