Spacer Spacer
Über uns
Programm
Wegbeschreibung
Fotogalerie
Email

  • jeden 1. Mittwoch im Monat: Trio Variety mit Alain Blairman (dr), Olaf Schönborn (sax) und Mario Fadani (b)
  • jeden ersten Sonntag im Monat Limbus[Club]
  • Freitags und Samstags hochwertige Live-Konzerte
  • Das Jazzhaus ist nur zu den angekündigten Terminen (siehe unten) geöffnet.
Fr 28.11.2014
21:30 Uhr
After Work Jazz
After Work Jazz Unter diesem Arbeitstitel suchte Norbert Hirt, Saxophonist und Sänger aus Walldorf/Baden, im Herbst 2006 Mitmusiker als Ausgleich zum intensiven beruflichen Alltag. Ziel war die Interpretation bekannter und weniger bekannter Jazz-Standards und die eigene musikalische Weiterentwicklung. Gelegentliche Auftritte im privaten und öffentlichen Rahmen folgten. Nach zwei Umbesetzungen ist nun seit Herbst 2009 die dritte Formation in klassischer Quintett-Besetzung am Start
(von links): Norbert Hirt (Saxophone, Gesang),
Achim Enenkiel (Kontrabass und E-Bass),
Reiner Markheiser (Trompete und Flügelhorn),
Klaus Michael Gebuhr (Schlagzeug)
und Peter Kiss (nicht auf dem Foto).

Die Feierabendmusiker kommen aus Karlsruhe, Mannheim, Walldorf und Neulußheim. Das Repertoire ist durch klassischen Hard-Bop geprägt. Ballade und Up Tempo, Originalthemen von Miles Davis bis Grover Washington jr. sowie Standards von „Autumn Leaves“ bis „Night and Day“ runden das musikalische Spektrum ab. Gut hörbare Musik für Kopf und Bauch.



Sa 29.11.2014
21:30 Uhr
Werner Goos Trio
Werner Goos ist seit Jahren einer der technisch brillantesten Gitarristen der europäischen Jazzszene.
Sein neuestes Projekt „SEPTAGON“ belegt dies ein weiteres Mal.

Mit Wlad Larkin am Bass und Wolfgang Dahlke an den Drums wurden 12 wunderbare Stücke zu einem neuen Album kreiert; Dynamisch, spritzig, melodisch und nicht langatmig.

Wolfgang Dahlke zeichnet neben seiner entfalteten Arbeit an den Drums der Umstand aus, dass er noch richtig nach Jazz klingt, Wlad Larkin begleitet und soliert höchst musikalisch auf Kontrabass und Elektrobass.

Und der Gitarren-Hochkaräter Werner Goos gibt dem Ganzen den runden Abschluss. Das kongeniale Trio bringt Altbekanntes und dennoch Ungehörtes und spielt Eigenkompositionen, die klingen, als müsste man sie kennen.

Das unlängst im Jazzpodium hochgelobte Trio um den Gitarristen Werner Goos verzaubert mit perfekten Jazz-Klängen. Das Musiklabel musiker.de präsentiert die neue CD „SEPTAGON“.
Genießen Sie 12 fantastische Stücke des Werner Goos Trios. Wunderbare Jazz-Klänge lassen den Alltag vergessen und das Kenner-Herz höher schlagen. „SEPTAGON“ ist das erste gemeinsame Werk des Jazzgitarristen Werner Goos, des Bassisten Wlad Larkin und des Drumers Wolfgang Dahlke. Zusammen haben sie ein zauberhaftes Album erarbeitet, das Jazz-Liebhaber, aber auch andere Musikliebende verzaubert. Spielwitz und Spritzigkeit sowie die Verbindung echter, fundierter Moderne mit klassischer Spielweise lassen keinen Raum für Langeweile. Jedes Stück nimmt Sie mit auf eine fantastische Reise durch die Welt des Jazz. Genießen Sie die Klänge des Werner Goos Trio mit allen Sinnen!

Goos spielt die Archtop Jazzgitare Solitude AJ-1 und die Midi-Gitarre wie kein anderer. Seine Stücke stimmen vom ersten Ton und reißen jeden Jazz-Liebhaber mit sich. Werner Goos schafft es einfach immer wieder, klassischen Jazz und moderne Töne zu verbinden.

Werner Goos genießt die Anerkennung als einer der besten Jazz und Funk Gitarristen am internationalen Jazz-Himmel und spielt mit internationalen Musikern wie z.B. Albert Mangelsdorf, Alphonse Mouzon, Yello, Udo Lindenberg, Charlie Mariano, Pete York, Hal Galper, Miroslav Vitous, u.v.m.



Mi 03.12.2014
21:00 Uhr
TRIO VARIETY
Spaß am Improvisieren und vor allem Energie und Feeling des legendären Schlagzeugers Allen Blairman prägen das Trio Variety
Der Name ist Programm: Swingstandards finden sich genauso wie Latinklassiker und Popnummern in ihrer Setlist.

Von Summertime zu Take Five, von Autumn Leaves zu Sunny, von Girl from Ipanema zu Singin in the rain, von Moon River zu Mack the knife; von Frank Sinatra und Louis Armstrong zu Beatles, Santana, James Brown und Stevie Wonder.

Das seit über zehn Jahren perfekt eingespielte Trio nimmt sich dabei alle Freiheiten -- aber ganz egal welchen Stil sie spielen, sie sorgen immer für einen guten Groove!

Allen Blairman - drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Kontrabass



Do 04.12.2014
20:30 Uhr
DeltaJamSession
Nach einer Unterbrechung von einigen Monaten ist sie nun wieder da - die DeltaJamSession im Jazzhaus.
Zunächst an jedem ersten und jedem dritten Donnerstag des Monats werden wir die nahezu 15 Jahre andauernde Einrichtung wieder aufleben lassen.
Am ersten Donnerstag stellt das Borelli - Trio die Rhytmusgruppem am dritten Donnerstag die Studenten der Musikhochschule - Jazzabteilung Mannheim.
Wir freuen uns sehr.
Gespielt werden drei Sets, das ersta kontertant von der Rhytmusgruppe, die beiden folgenden Sets stehen Einsteigern zur Verfügung.
Mitwirkende Musiker haben den Eintritt frei !



Fr 05.12.2014
21:30 Uhr
BERLIN 21
Das Jazz Quartett BERLIN 21 steht für das quirlige Lebensgefühl Moabits.
Dieser temperamentvolle Stadtteil ist ein Sehnsuchtsort, geprägt von Dynamik und parallelen Lebenswelten.
Die einzigartige Atmosphäre dieses urbanen Parcours ist die Inspiration für sein Debüt-Album „CAPITAL LETTERS“, das als CD und DVD am 16.05.2014 beim Berliner Label Blackbird Music erscheint / erschienen ist.

Der Schlagzeuger TEASY/Torsten Zwingenberger zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene.
Über hundert Konzerte im Jahr, internationale Tourneen und zahlreiche Projekte als Bandleader sowie als Sideman stehen auf seiner Agenda.
Bereits als Mitzwanziger arbeitete er mit Jazzlegenden wie Buddy Tate, Harry „Sweets“ Edison und Joe Pass zusammen.
Darüber hinaus hat er mit Drumming 5.1 eine sensationelle Technik des Schlagzeugspiels entwickelt, für die er das klassische Drumset um vielfältige Perkussionsinstrumente erweitert und mit artistischer Präzision aller vier Gliedmaßen bespielt.

Seit 1980 lebt Zwingenberger in Moabit, dem zentral gelegenen Berliner Stadtviertel, das früher den Postzustellcode Berlin 21 trug. Dieser oft unterschätzte Bezirk ist gleichzeitig so typisch für Berlin: ehrlich und direkt, schnodderig, witzig und charmant. Inmitten der bunten Moabiter Vielfalt hat Zwingenberger viele seiner legendären Bandformationen gegründet, so auch sein neuestes Projekt: BERLIN 21.

Torsten Zwingenberger (dr/perc),
Patrick Farrant (g),
Lionel Haas (p)
und Martin Lillich (bassello)
kennen und schätzen sich seit Jahren, haben dennoch nie als Quartett zusammen gespielt. Diese Möglichkeit ergibt sich erst im Frühjahr 2013, als Zwingenberger eine Band für einen Gig zusammenstellt. Gleich vom ersten Moment an liegen diese besonderen Vibes in der Luft: vier brilliante Virtuosen, die sofort aufeinander eingespielt sind und sich gegenseitig inspirierend zu musikalischen Höchstleistungen anspornen.

Bei BERLIN 21 treffen Elemente aus Bebop und Hardbop, aus Soul, Latin und Afro Jazz aufeinander und verschmelzen zu einem aufregenden Klangerlebnis.
Die Bandkompositionen auf „CAPITAL'LETTERS“ sind „Briefe aus der Hauptstadt“ – gedruckt in Großbuchstaben – und tragen den pulsierenden Sound von Moabit in die Welt.

Virtuos und harmonisch ist das Gitarrenspiel des Lübeckers Patrick Farrant, geboren 1962 in Paris, aufgewachsen in London und Dänemark und seit seinem 9. Lebensjahr in Deutschland. Er studierte von 1980 an auf dem Berklee College of Music in Boston, USA und schloss dort 1985 sein Studium ab. Danach lebte er einige Jahre in Berlin und zog später in die Hansestadt Lübeck. Ihn verbindet eine enge Freundschaft zu seinem Mentor Pat Martino und ist stilistisch ebenso beeinflusst von den Jazzguitar Heroen Wes Montgomery, Joe Pass, Kenny Burrell, um nur einige zu nennen. Patrick hat für BERLIN 21 einige seiner schönsten Kompositionen geschrieben.

Der Pianist Lionel Haas, 1971 in Bonn geboren, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Klavier. Nach einem vier Jahre langen Aufenthalt in Washington DC ist er seit 1999 in Berlin zuhause und arbeitet neben seinen Trio-, Quintett- und Octettformationen als einer der gefragtesten Sidemen der Berliner Jazzszene. Er ist in vielen Jazzstilen zuhause und beweist sich immer wieder als hochvirtuoser Solist mit ausgeprägtem Bluesfeeling.

Martin Lillich ist bekannt als einer der profiliertesten Bassisten der Berliner Szene und spielte bereits mit unzähligen Bands. 5 Jahre war er der Musical Director bei "Pomp, Duck and Circumstance".



Mehr dazu unter www.BERLIN21.Info
Sa 06.12.2014
21:30 Uhr
Haiku Trio
Wer mit dreizeiligen japanischen Gedichten nichts anfangen kann, dem sei die musikalische Variante eines Haikus ans Herz gelegt:

Die drei Musiker interpretieren Jazz auf ihre ganz eigene Art und präsentieren ihn mit einer (oft auch zwei) individuellen Note(n). Wohlüberlegte Akzente werden gezielt so eingesetzt, dass bekannte Werke in neuem Licht erscheinen. Der Rhythmus scheint melodisch, die Melodien perkussiv – Grenzen zwischen verschiedenen Musikstilen verschwimmen zuweilen.

Auch dem einen oder anderen Song aus der Geschichte des Rock und Pop geben die Heidelberger ein neues Gesicht. So bewegt sich ihre Musik fließend zwischen Bebop, Swing und Funk und zeigt eine Leichtigkeit, die schon so manches Eisbein hat zucken lassen.

Wer im vergangenen Sommer das Debut des Haiku Trio im Jazzhaus verpasst hat, sollte bei ihrem nächsten Konzert am Nikolaustag die extra langen Strümpfe anziehen, die Laterne einpacken und sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Joscha Sörös - Piano
Martin Jungkunz - Bass
Jonathan Bourg - Schlagzeug



Fr 12.12.2014
21:30 Uhr
tegeve
Jochen Seiterle – Guitar-
Joachim Sum- Guitar –
Cathrin Ambach – Flute -

Als besondere Special-Guest's
Aus Zypern:
Neophytos Stephanou, Bass

Aus Puerto Rico:
Daniel Hernandez Aguilar, Percussion



Sa 13.12.2014
21:30 Uhr
GGT

Gismo Graf, der Shootingstar des Gypsy Swing hat mittlerweile seinen festen Platz in der weltweiten Riege der Spitzengitarristen eingenommen und gehört zweifelsfrei zu den besten Gypsy Jazz Gitarristen der Gegenwart.
Von ungebrochenem Drang nach Perfektion getrieben und kontinuierlich neue Ideen entwickelnd präsentiert er in diesem Jahr sein neues Album „Modus Vivendi“.

Wer die Karriere des 21 jährigen Stuttgarters verfolgt hat, ahnt bereits dass es sich bei diesem Werk nicht nur um ein weiteres Werk halsbrecherischer Variationen der Musik Django Reinhardts handelt.
Vielmehr zeigt der junge charismatische Gismo Graf mit dieser Aufnahme, dass Gypsy Jazz weit mehr als nur eine Erscheinung am Rande des Jazz ist. Gismo wagt die Brücke vom Gypsy Jazz bis hin zu Pop, Bossa Nova, Swing und ausdrucksstarken Eigenkompositionen.
Doch nicht nur auf seinen Alben sondern vielmehr auf seinen viel umjubelten Konzerten und zahlreichen Festivals in ganz Europa wird einem die Professionalität und Virtuosität dieser drei Ausnahme Musiker in vollem Ausmaß bewusst.
Zu keinem Zeitpunk bekommt der Zuhörer das Gefühl Zeuge einer willkürlichen Aneinanderreihung von Musiktiteln zu sein. Vielmehr schafft es das Trio das Publikum von Stück zu Stück aufs neue zu überraschen und es mit Ihrer Bühnenpräsenz und Spielfreude bis in die letzten Reihen zu begeistern.
Begleitet wird Gismo von seinem Vater und Mentor Joschi Graf der an der Rhythmusgitarre durch sein exaktes Timing besticht. Einigen Stücken verleiht er mit seiner schönen warmen Stimme den Feinschliff.
Den Part am Kontrabass übernimmt der ebenfalls als Virtuose gefeierte Joel Locher. Gemeinsam bilden sie das unerschütterliche Fundament des GGT.



Do 18.12.2014
20:30 Uhr
DeltaJamSession
feat. Musikhochschule Mannheim

Fr 19.12.2014
21:30 Uhr
GerdBand
Es hat nun schon eine lange Tradition - das alljährliche Konzert der Gerdband im Dezember.
Auch in diesem Jahr wollen wir uns wieder daran erfreuen, in fast schon familiären Ambiente im Jazzhaus.

gerd baier : piano & composition
Mario Fadani: bass
Dirik Schilgen : drums

Gerd Baier steht für Independent Contemporary Jazz. Charakteristisch für ihn ist seine außergewöhnliche musikalische Eigenständigkeit im Umgang mit Harmonie und Rhythmik.
Seine erzählerischen Kompositionen sind voller Energie, Witz und Fantasie, mal lyrisch, mal expressiv. Baier ist ein tiefsinniger Musiker und begnadeter Geschichtenerzähler, der eine leise aber unaufhaltsame Karriere im nationalen und internationalen Jazz macht, begleitet von enthusiastischen Reaktionen der Kritiker.
Die spezifische Qualität seiner Arbeit zeigt sich in musikalisch und technisch ausgereifter Komposition und Improvisation, die er in unterschiedliche Musik- und auch Theaterprojekte einbringt. Seine Vita umfasst Auftritte auf Festivals und in renommierten Jazzclubs in Deutschland und Europa (u.a. Hessenjazz, Internationales Jazzfestival Bulgarien, Jazzmeile Thüringen, Jazz an der Donau, Jazzweekend Regensburg, A-trane Berlin, Jazzkeller Frankfurt, Neue Tonne Dresden, Burghausen, Straubing, Bamberg, Regensburg, Jazzstudio Nürnberg, Sounds Brüssel) und seit 2005 regelmäßig Engagements in New York City (Rockwood Music Hall, Goethe Institut New York, Chelsea Art Museum, Puppets Jazz Club).

Auch seine Duo-Formation zusammen mit dem New Yorker Schlagzeuger Philipp Gutbrod erregt bei Publikum und Fachwelt begeisterte Aufmerksamkeit. Im November 2007 präsentierte Roland Spiegel in seiner Sendung "Pour le piano" (Bayern 4) die Musik des Duos in einem einstündigen Feature. Mit dem von der New York Times besprochenen "Project Perpetuum", eine Zusammenarbeit des Duos Baier / Gutbrod mit der Tänzerin Emma Dejardins von der Merce Cunningham Dance Company, hat er einen weiteren Erfolg in New York gefeiert.

Die Gerdband mit Mario Fadani am Bass und Dirik Schilgen am Schlagzeug liefert exzellenten modernen Jazz mit einem unverwechselbaren Sound – „amerikanisch schnörkellos und zugleich romantisch europäisch verziert“ (S. Nauheimer). Die drei Musiker verbindet Spielfreude, Improvisationslust, höchstes technisches Niveau und langjährige Erfahrung. In abwechslungsreichen Programmzusammenstellungen werden ausschließlich Baiers Kompositionen präsentiert, die den einzelnen Akteuren Raum für die Entwicklung eigener Ideen bieten, so dass die Dynamik jedes Instruments zur Entfaltung kommt.
Das Resultat ist ein musikalisches Erlebnis höchster Qualität, das sowohl eingefleischte Jazz-Freunde als auch Neulinge anspricht.



Sa 20.12.2014
21:30 Uhr
Jim Kahr Solo
.Aus Chicago stammt der Gitarrist und Sänger Jim Kahr. Dort war er mit knapp 20 Jahren schon Mitglied der Bobby Blue Bland Band, bevor er Legenden wie Willie Dixon, Buddy Guy, Sunnyland Slim, James Cotton, Koko Taylor oder Jimmy Rogers kennenlernte. Seinen ersten Job als Bandleader bekam er von Mundharmonika-Spieler Junior Wells, danach ging es Schlag auf Schlag und Jim Kahr wurde von so unterschiedlichen Stars wie Joe Cocker, John Lee Hooker oder Freddie King engagiert. Heute lebt der Gitarren-Virtuose wechselweise in den USA und Europa, wo er mit jedem Auftritt für Furore sorgt.



Di 23.12.2014
21:30 Uhr
Sidesteps
Ein Schritt zur Seite ebnet den Weg zu vielen Genres . "SideSteps", dieser Name ist Programm. Das Quintett aus der Rhein-Neckar-Region wandelt nicht auf tausendfach beschrittenen Jazzpfaden, sondern geht innovative Wege.



Spacer
Feiern im Jazzhaus
Gästebuch
Mailingliste
Jazzgeschichte
Links
Impressum
 
Jazzhaus HD, Leyergasse 6, 69117 Heidelberg Tel. 06221-4332040
Mi.-Sa. Einlass 20:00, Konzertbeginn 21:30
Homepage: www.jazzhaus-hd.de eMail: info@jazzhaus-hd.de