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  • jeden 1. Mittwoch im Monat: Trio Variety mit Alain Blairman (dr), Olaf Schönborn (sax) und Mario Fadani (b)
  • jeden ersten Sonntag im Monat Limbus[Club]
  • Freitags und Samstags hochwertige Live-Konzerte
  • Das Jazzhaus ist nur zu den angekündigten Terminen (siehe unten) geöffnet.
Sa 13.02.2016
21:00 Uhr
Tiefenrausch Klangkombinat
Die Musik des Tiefenrausch Klangkombinates - entstanden aus Kompositionen von Thore Benz - ist b groovig-urban, tanzbar, melodisch und voller Leidenschaft, inspiriert vom Funk und Hard Bop der 1960er Jahre sowie von Acid Jazz und Clubmusik der 90er.

Offen für Erweiterungen treten jederzeit andere Stile und Klangfarben hinzu durch Einbeziehung teils internationaler Gastmusiker: so bereichern ein kubanischer Perkussionist, ein Koraspieler aus Gambia oder ein Jazztrompeter die Trio Arrangements und bringen mit ihrer Spielkunst und Kreativität eine vielseitige Performance auf die Bühne.

Thore Benz- E-Bass, Kontrabass;
Samuel Schroth- Klavier;
Aziz Kuyateh-Gesang, Kora, Gitarre;
Jason Schneider: trompete;
Uta Wagner- Schlagzeug



Do 18.02.2016
20:00 Uhr
JazzhausJamSession
feat. Musikhochschule Mannheim

Nach dem Opener sind Einsteiger Willkommen!!!



Fr 19.02.2016
21:00 Uhr
Johannes Hamm’s „Convective Collective“

Johannes Mann - guit
Paul Janoschka - p
Jan Dittmann - b
Johannes Hamm - dr

Vier Individuen, die gedanklich an einem Strang ziehen. Vier Solisten, die zusammen spielen. Vier Junge Musiker, die sich ausprobieren um ihre eigene gemeinsame Sprache zu finden.
Ein Kollektiv, dessen Mitglieder sich selbst herausfordern und doch jedem einzelnem den Raum lassen sich zu entfalten.
Die vier Mannheimer Musiker Johannes Hamm, Jan Dittmann, Johannes Mann und Paul Janoschka fühlen sich ganz klar in der Jazztradition verwurzelt und doch wendet sich ihr Blick nach vorne. Was passiert im modernen Jazz und wie können sie ihren Teil dazu beitragen?
Die Improvisation steht dabei im Focus und nicht etwa eine komplexe Struktur der Stücke. Es sind Songs die sie komponieren und über die sie improvisieren.
Dabei fließen ständig Ideen von Bandmitglied zu Bandmitglied, teils kommentiert, teils unkommentiert gelassen. Manchmal freudig zur Kenntnis genommen, manchmal herausfordernd umspielt. Eine stätige Konvektion der Gedanken und Gefühle ist die Devise dieses Quartetts und als Transportmittel gilt hierbei stets die Musik in ihrer reinen, instrumentalen Form.



Sa 20.02.2016
21:00 Uhr
Peter Götzmann & Friends

Mario Götz: voc.
Sean Ian Guptill: trumpet, voc.
Alex Krieg: keyb.
Michael Rüber: guit.
Barny Hoffmann: bass
Peter Götzmann: drums



Fr 26.02.2016
21:00 Uhr
Annemarie Frank & Heidemarie Aydt

Annemarie Frank (Gesang)&
Heidemarie Aydt (Klavier)

Das Duo präsentiert ein Feuerwerk der bissigsten, frivolsten und schönsten Couplets und Chansons der zwanziger und dreißiger Jahre, von Friedrich Holländer bis Georg Kreisler.
Ob es nun um das Ausleuchten der Beziehung Frau/Mann, um menschliche Schwächen, bizarre Neigungen, spitzfindige „Boshaftigkeiten“ oder Märchen der besonderen Art geht, mindestens ein Schmunzeln kann der Zuhörer sich nicht verkneifen, daneben erklingen auch einige Jazztitel.
Annemarie Frank stand ursprünglich jahrzehntelang bei diversen Rock- und Swingbands am Mikrofon und stieß erst vor wenigen Jahren auf das Genre der deutschsprachigen Chansons und Couplets, die sie überzeugend und mit hinreißender Interpretation darzubieten weiß. Am Klavier brilliant begleitet von Heidi Aydt, die ursprünglich von der Klassik über Rockmusik kommend beim Neuen Jazz Fuss gefasst hat und seit über 30 Jahren mit zahlreichen Bands und Musikern zu hören war, so u.a. mit dem Modern Jazz Quintett CUBE, ihrem eigenen Trio, mit der Frauenjazzband FRAZZ, mit Jutta Glaser(voc), Erwin Ditzner (dr), Bernd Lömsch Lehmann (reeds) und vor allem immer wieder mit Jochen Seiterle (g), mit welchem sie gerade ein neues Projekt erarbeitet.
Seit etwa 5 Jahren treten Annemarie Frank und Heidemarie Aydt zusammen auf und haben mittlerweilen ein umfangreiches Repertoire erarbeitet.
Freuen Sie sich auf einen amüsanten, abwechslungsreichen Abend, an welchem Ihre Lachmuskeln nicht geschont werden!



Mi 02.03.2016
20:00 Uhr
Trio Variety
Alle drei seit vielen Jahren feste Größen der Heidelberg/Mannheimer Jazzszene spielen seit zehn Jahren in dieser Formation zusammen.
Der Drummer Allen Blairman wurde 1940 in Pittsburgh geboren. Er pflegte dort schon früh Kontakt zur Jazzszene und hatte somit die Gelegenheit mit vielen der Jazzlegenden zusammenzuspielen.
Die Namen seiner Mitspieler auf Konzerten und Tourneen klingen wie ein `Who`s who` des Modern Jazz:.
So spielte er bereits u.a. George Benson Charles Mingus Slide Hampton Dexter Gordon Chet Baker Ron Carter Joe Henderson Charlie Haden Lee Konitz Archie Shepp Albert Ayler Etc.p.p. aber auch mit europäischen Jazzstars wie Karl Berger und Albert Mangelsdorff.
Mit Karl Berger kam er auch erstmals nach Europa, wo er dann 1971 in Heidelberg hängen blieb.
Mehrere Formationen führten ihn auf Tourneen durch ganz Europa und Japan.

Allen Blairman - Drums
Olaf Schönborn - Sax.
Mario Fadani - Bass



Fr 04.03.2016
21:00 Uhr
Livin Desert
Wer versucht, das unbeschreibliche Sextett aus dem Rhein-Neckar-Delta in eine Schublade zu packen, wird zwangsläufig scheitern.
Sicher gibt es Anleihen aus Jazz, Rock, Pop, Swing, Folk und Blues; und mit ein wenig Phantasie könnte man den einen oder anderen Titel notfalls auch einem Genre zurechnen, wenn man unbedingt will.
Aber die Performance von Livin Desert, in der sie anspruchsvolle, komplexe Kompositionen mit zum Teil reichlich vertrackten Rhythmen und mehrstimmigen Melodiebögen in relaxter, fast schon verspielter Form darbieten und dies stets unaufgeregt und selbstironisch, das ist schon etwas Einzigartiges und braucht keine Schublade.
Eine fruchtige Vitaminmischung für vitale Ohren und solche, die es bleiben wollen.

Stefan Emde Violine
Claus Fischer Bass
Peter Grohmüller Gitarre
P. Icus Schlagzeug
Rainer Pfohl Percussions
Roland Staar Saxofon
Martin Gottschall Tontechnik



Sa 05.03.2016
21:00 Uhr
Bergmann, Eckert & Bodenseh
Die Besetzung Trompete, Gitarre und Kontrabass erinnert unweigerlich an den großartigen Sound der Trio-Aufnahmen von Chet Baker, der in diesem schlagzeuglosem Format viele Platten eingespielt hat.
Die Freiheit dieser Besetzung ist der Ausgangspunkt des Trios „Bergmann, Eckert & Bodenseh“ für lyrischen Jazz, dessen Grundlage vorwiegen Eigenkompositionen der drei Musiker sind.
Matthias Begmann spielt weltweit in Clubs und auf Festivals mit Musikern wie Pablo Held, Nils Wogram, Lee Konitz, Jochen Rückert, sowie der HR, NDR & WDR-Big Band.Bergmann und Eckert kennen sich noch aus ihrer gemeinsamen Studienzeit in den Niederlanden.
Markus Bodenseh und Christian Eckert arbeiten seit fast 20 Jahren immer wieder in diversen Formationen zusammen. > >



So 06.03.2016
20:00 Uhr
LimbusClub
Sa 12.03.2016
21:00 Uhr
Jaworek-Reinhardt Ensemble Magic Gipsy Sound
Das Ensemble um den “ Zaubergeiger aus der Pfalz “ Bodo Jaworek und die Gitarrenvirtuosen Lolo Reinhardt und Jerome Django Reinhardt spielt Musik, die ohne Umwege ins Herz und Ohr der Zuhörer fließt.

Neben dem traditionellen Sintiswing bietet das Ensemble auch französischen Musette, ungarische Folklore und lateinamerikanische Rhythmen, von den Musikern mit Temperament, viel Gefühl und spielerischer Leichtigkeit zelebriert - vom Hotswing a la Django Reinhardt bis hin zu herrlicher Tanz und Unterhaltungsmusik.

Alle Mitglieder des Ensembles sind Vollblutmusiker, wenn sie in die Saiten greifen oder den Bogen schwingen dann brodelt es im Saal. Aber auch die Momente voller Gefühl und Sentimentalität fehlen nicht.

Lolo und Jerome Django Reinhardt sind Nachfahren der weltbekannten Musikerfamilie Reinhardt . Sie machen mit ihrer Virtuosität und ihrem wunderschönen stets sehr geschmackvollem Spiel ihrer Familie sowie dem legendären Creator des “Swing de Paris” Django Reinhardt alle Ehre.



Sa 19.03.2016
21:00 Uhr
Jan Lindqvist
Der aus Schweden stammende Gitarrist und Sänger Jan Lindqvist tourte mit u.a. Guru Guru, Bernd Köhler und Evo 2 und Dr. Woggle And The Radio. Er spielte im Heidelberger Stadttheater, Karlsruher Staatstheater und im Duo mit Hans Reffert. Die neuste CD der Band Evo2, bei der Jan Lindqvist Gitarre spielt, hat gerade den Preis der deutschen Schallplattenkritik bekommen. In Indien studierte er beim Grammypreisträger Vishwa Mohan Bhatt Indische Gitarre. Jan Lindqvist spielt eigene Stücke und Klassiker aus Blues, Rock und Country. Aus Johnny Cash wird Funk und aus Lou Reed Roots Blues.



Fr 25.03.2016
21:00 Uhr
Orgelinferno
Thomas Wind präsentiert ORGELINFERNO – The swinging and funky sounds of the jazz organ trio. Das Orgeltrio, bestehend aus Orgel, Gitarre und Schlagzeug ist ein relativ junger Klassiker des Jazz. Orgelbands prägten „The New Sound“ in den 60ern, ein Sound, der nicht für die Konzertsäle, sondern die rauchigen Clubs und Bars gemacht war, tanzbar, unterhaltsam, funky – „the people’s music“ eben. Oder wie der Pfälzer sagen würde: „Jazz für die Leut’“. Die musikalischen Hauptzutaten: Gospel, Soul-Jazz, Blues, R&B und die tagesaktuellen Pophits. Der Sound des Orgeltrios ist umwerfend: Die Hammondorgel (von ihren Verehrern ehrfurchtsvoll auch „the beast“ genannt) verfügt über eine breite Palette von Klangfarben und eine enorme Dynamik. Der charakteristische Orgelsound mischt sich kongenial mit den Akkordakzenten und den Single-Lines der verstärkten Jazzgitarre. Orgel und Gitarre werden getragen und angetrieben durch die swingenden oder funky Beats des Schlagzeugs. Die Geschichte des Orgeltrios verzeichnet einige überragende Organisten-Gitarristen-Paarungen, die die Maßstäbe bis heute bestimmen: Jimmy Smith und Kenny Burrell, Mel Rhyne und Wes Montgomery, Lonnie Smith und George Benson, Larry Young und Grant Green. In den letzten Jahren haben die Jazzorgel und das Orgeltrio eine echte Renaissance erlebt. Eine junge Garde von Organisten – Larry Goldings, Joey DeFrancesco, Sam Yahel, Gary Versace, Jared Gold, um nur einige zu nennen – hat das Instrument entstaubt und ihm neuen musikalischen Atem eingehaucht. Der Heidelberger Jazzmusiker Thomas Wind initiierte vor vier Jahren im Jazzhaus die Konzertreihe ORGELINFERNO und präsentierte wechselnde handverlesene Trioformationen u.a. mit den Gitarristen Christian Eckert, Jochen Seiterle, Martin Lejeune, Lorenzo Petrocca und Andy Bayless und den Schlagzeugern Christian Huber, Kristof Körner und Ringo Hirth. Thomas Wind begann als Klavierspieler in einer Swingband, wechselte bei der legendären Jazz-Rock-Formation brassy brew zu Fender Rhodes-Piano und Synthesizer, spielte Vibraphon bei Bireli Lagrene und Piano bei Helena Paul. In den vergangenen zehn Jahren widmete er sich mehr und mehr der Hammond-Orgel, begleitete das Urgestein Jochen Brauer (Jochen Brauer & The Organizers) und pflegte den Funk-Jazz mit der Band Soul Station.





Sa 09.04.2016
21:00 Uhr
the good life
In diesem neuen JAZZfluteTRIO begegnen sich mit Isabelle Bodenseh, (Flutes & Melodika) und Lorenzo Petrocca, (Gitarre) zwei begeisterte Vollblutmusiker und spielen sowohl Standards als auch eigene Stücke, die ihnen ganz besonders am Herzen liegen.

Lorenzo Petrocca, ein international anerkannter Gitarrist mit italienischen Wurzeln kaufte sich mit 18 seine erste elektrische Gitarre und entdeckte als Autodidakt mit 25 den Jazz.
Bis heute hat er auf über 80 Tonträgern mitgewirkt, darunter 11 CD-Produktionen seiner eigenen Bands.
Sein Album „My Music“, auf dem ausschließlich Eigenkompositionen zu hören sind, wurde mit dem Preis „Archtop-Germany CD des Jahres 2011“ ausgezeichnet. Zurzeit erscheint seine CD lorenzo petrocca organ trio, „live in studio“. Sie ist voll subtiler Ästhetik und geballter Spielleidenschaft.

Die temperamentvolle Halbfranzösin Isabelle Bodenseh afrocubanischer Musik in Sound zusammen Virtuosität interpretiert und einen Sound, The good life“ hat resultierend aus ihrem Klassik/Jazzstudium in Frankfurt und Los Angeles, sowie einem einjährigem DAAD Stipendium zum Studium Havana, Cuba, ein unglaublich weitgefächertes Repertoire. Auch sie wirkt mit ihren Ensembles und Bands auf über 25 Tonträgern mit.
Seit 2002 ist sie Dozentin an der Musikhochschule Frankfurt am Main für Jazzfl öte und Ensembleleitung.
Ihr jazziger, perkussiver mit Ihrem hochenergetischen und dynamischen Spiel, räumen der Flöte eine gleichberechtigte Position in der Liga der Jazzinstrumente ein.
Neben besagten Standards und eigenen Stücken wie „Maurizio“ oder „Sans moi“, haben die Zwei jazzig interpretierte Chansons und Canzones wie „Volare“ oder „Paroles, paroles“ in ihrem Gepäck. Alles ist erlaubt, solange die Komposition mit viel Emotion, Improvisation und gelebt werden kann.
In Ergänzung und Vervollkommnung mit dem Kontrabass erhalten Swing, Bossa Nova, Ballade, Blues und Jazzwalz durch den Einsatz verschiedener Querfl öten und Petroccas unglaublich einfühlsamen, manchmal aber auch waghalsig rasantem Spiel außergewöhnlich kammermusikalischen der im Jazz so eher selten zu hören ist. Ganz im Sinne des Songs „ von Distel und Reardon hat das Leben mehr Tiefgang, wenn man auch mal andere Wege wagt...!



Mehr dazu unter www.isabellebodenseh.de
Sa 23.04.2016
21:00 Uhr
Dirty Job
Die Band aus Heidelberg spielt Rhythm & Blues und Soul Standards. Die Sängerin Tina Harrison aus Michigan USA überzeugt durch ihre kraftvolle Stimme und ausdrucksstarke Interpretation. Schlagzeug, Gitarre und Bass prägen den groovigen Charakter der Band.

voc. Tina Harrison
git. Jürgen Mauter
b. Hans Föhrenbach
dr. Bernd Kettler



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Jazzhaus HD, Leyergasse 6, 69117 Heidelberg Tel. 06221-4332040
Einlass jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn
Homepage: www.jazzhaus-hd.de eMail: info@jazzhaus-hd.de